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Ein Sophos-Alien in Endless Space 2
Ein Sophos-Alien in Endless Space 2 (Bild: Amplitude Studios)

Endless Space 2 in der Vorschau: Bereits jetzt meisterlicher als Orion

Ein Sophos-Alien in Endless Space 2
Ein Sophos-Alien in Endless Space 2 (Bild: Amplitude Studios)

Die Science-Fiction-Wochen 2016 auf Golem.de gehen in die dritte Runde: Nach No Man's Sky und Master of Orion erkunden und erobern wir in Endless Space 2 die Galaxie.
Von Michael Wieczorek

Das Remake von Master of Orion (hier unser Test) ist ein gutes Computerspiel. Nur eins ist es überhaupt nicht: innovativ. Vielleicht gefällt uns die Vorschauversion von Endless Space 2 genau deshalb so gut. Weil es im direkten Vergleich nur kurze Zeit nach dem Erscheinen von Wargamings Science-Fiction-Aufbauspiel bereits so viel besser macht.

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Das dritte 4X-Spiel von den französischen Entwicklern der Amplitude Studios nimmt sich nämlich nicht nur den Kern vom Genre vor und poliert ihn nochmal auf. Stattdessen versucht man die goldene Mitte zwischen den Innovationen der vergangenen Jahre (Sins of the Solar Empire und Stellaris!) und dem klassischen Gameplay zu finden.

Der am fettesten markierte Punkt auf der Agenda der Entwickler für Endless Space 2 ist: das Universum lebendig machen! Um dieses Ziel zu erreichen, verteilen sie deutlich mehr kleine Missionen im Spiel, so ähnlich wie bei Civilization Beyond Earth. Die Heldenklassen des Vorgängers spielen auch im zweiten Teil eine große Rolle und erhalten einen komplexeren Talentbaum. Auf diese Weise bekommen Spieler deutlich mehr Optionen bei der Ausrichtung ihrer Strategie.

Pazifistische Glubschaugen und kriegsverliebte Maschineninsekten

Jede Rasse im Spiel hat eine ausladende Hintergrundgeschichte, samt Motivationen, diplomatischer Ideologien und Spielsystemen. Die Sophos sind wissenschaftsliebende Pazifisten, die Cravers kriegsverliebte Maschineninsekten. Die neu vorgestellten Vodyani leben beispielsweise in gigantischen Mutterschiffen und sind nicht sonderlich zahlreich, aber dafür individuell stark - so ähnlich wie die Protoss aus Starcraft.

  • Ein Bodenkampf in Endless Space 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Der Ausrüstungsbildschirm für Raumschiffe in Endless Space 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Der Heldenbildschirm in Endless Space 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Die Grafikoptionen in Endless Space 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Quest in Endless Space 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fähigkeiten eines Helden in Endless Space 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Vor dem Kampf wird eine passende Strategie gewählt. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Planetenübersicht in Endless Space 2 (Screenshot: Golem.de)
Eine Quest in Endless Space 2 (Screenshot: Golem.de)

Für jedes Volk existiert eine eigene Kampagne, samt kurzen Zwischensequenzen, Etappenzielen und individuellen Helden. Die größte Enttäuschung am ersten Endless Space empfanden wir meist ganz am Ende einer Partie. Selbst nach einem glorreichen Diplomatiesieg, nach 300 epischen Runden der Weltraumeroberung oder der Errichtung unzerstörbarer Weltwunder tauchte lediglich ein schnödes Textfenster auf unserem Bildschirm auf.

Ende gut, alles gut? 

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OhYeah 03. Okt 2016

Zitat eines Users mit 11400 Games2Gether points (das ist viel): You buy the alpha with...

tangonuevo 21. Sep 2016

Da ist meine Erfahrung anders. In Reviews wird sowas gerne vergessen, ich hab mal ein...

DER GORF 14. Sep 2016

Dein Leben muss echt schwer sein wenn dich keiner mag. :D

Elgareth 13. Sep 2016

Das nervt mich auch zunehmend. Zuletzt bei Total War: Warhammer, wo die Gegner im Kampf...

Endwickler 13. Sep 2016

"Mischung aus No Mans Sky und Minecraft" Also langweilig UND Klötzchen?



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