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Emu & Directr: Google geht auf Einkaufstour

Mit Emu und Directr hat Google zwei recht spezialisierte Dienste übernommen. Insbesondere der kontextsensitive Messenger Emu könnte für Google Now interessant sein: Anhand der Textinhalte werden dem Nutzer hier unter anderem Restaurantvorschläge angeboten.

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Google hat Emu und Directr übernommen.
Google hat Emu und Directr übernommen. (Bild: AFP/Getty Images)

Google hat den Messenger Emu und die Video-App Directr übernommen. Über den Kaufpreis gibt es keine näheren Informationen. Der Kauf von Emu könnte für den Sprachassistenten Google Now interessant sein: Die iOS-App bietet seinen Nutzern kontextbasierte Folgeaktionen auf gesendete und erhaltene Nachrichten an.

Nachrichten werden nach Informationen durchsucht

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Dazu zählen beispielsweise Restaurantempfehlungen in der Nähe, wenn sich der Nutzer über Essen unterhält oder sagt, dass er hungrig sei. Terminangaben in Nachrichten werden automatisch erkannt und in den Kalender übertragen, Ortsangaben können direkt angezeigt werden.

Diese Funktion würde gut in das Konzept von Google Now passen: Googles Assistent ist auf Nutzerinformationen angewiesen, um den Alltag zu organisieren oder Tipps und Hinweise zu geben. Aktuell durchsucht Google Now beispielsweise bereits das Gmail-Postfach des Nutzers, um Informationen wie Check-ins bei Flügen oder Versandbenachrichtigungen von Onlinebestellungen zu erhalten.

Die Funktionen von Emu könnte Google in seinen eigenen Messenger-Dienst Hangouts integrieren. Nach Angaben des Emu-Teams wird der Dienst am 25. August 2014 eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt ist die App nicht mehr im Appstore verfügbar und Nutzer können keine Nachrichten mehr schicken und empfangen.

Directr wird kostenlos

Mit Directr hat Google auch einen Videodienst übernommen. Mit Directr können Nutzer kurze Videoclips aufnehmen und sie mit Freunden teilen. Dabei kann vor der Aufnahme der Anlass des Videos ausgewählt werden, Directr gibt dann Tipps für die Aufnahme des Videos.

Directr wird anders als Emu nicht eingestellt, sondern fortgeführt. In Zukunft soll die App zudem komplett kostenlos angeboten werden.



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