Embody Gaming Chair - Verfügbarkeit und Fazit

Herman Miller verkauft den Logitech Embody Gaming Chair auf der eigenen Webseite für derzeit 1.310 Euro. Das ist viel Geld für einen Stuhl. In der Grundkonfiguration kostet der herkömmliche und nahezu baugleiche Herman Miller Embody mit etwa 1.600 Euro aber noch mehr.

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Das Unternehmen bietet auch Alternativen wie den Sayl an, die ab 635 Euro kosten. Egal, für was wir uns entscheiden: Wir würden auf jeden Fall für einen vernünftigen Stuhl nicht zu wenig Geld ausgeben. Dafür sind gute Sitzmöbel für eine bessere Gesundheit einfach zu wichtig.

Fazit

Eine verstellbare Rückenlehne, Höhenverstellung, gut laufende Rollen und schön weiche Polster: Der Embody Gaming Chair ist wohl einer der besten Stühle, in den wir uns jemals hineingesetzt haben.

Das liegt unter anderem an der interessanten Rückenlehne, die wir gemäß unserer Wirbelsäulenform einstellen können. Die Lehne ist flexibel und passt sich den Bewegungen der sitzenden Person an. Das ist extrem komfortabel und ermöglicht auch mehr als zehn Stunden Zocken ohne Rückenschmerzen. Eine solche Technik gibt es bei kaum einem anderen Stuhl.

  • Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Armstützen sind etwas wackelig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stuhl rollt auf fünf Rädern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kunststoffarme machen die Rückenlehne flexibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Subtiles Logitech-Branding (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehknauf an der rechten Rückseite regelt die Krümmung der Rückenlehne. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Rückseite kann die Lehne gekippt oder eingerastet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gemütliches Sitzgefühl durch gefederte Polster (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hebel für die Sitzgrößeneinstellung sind etwas schwergängig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Armlehnen lassen sich höhenverstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der blaue Hebel steuert die Sitzhöhe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rückenpolster mit einigen Gaming-Akzenten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Subtiles Logitech-Branding (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der blaue Hebel steuert die Sitzhöhe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückenlehne sieht toll aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückenlehne passt sich der sitzenden Person an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Stuhl auch weit nach hinten kippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch können wir sehr hoch oder niedrig sitzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Ebenfalls toll: Der Stuhl wird, wie viele Produkte von Herman Miller, komplett zusammengebaut angeliefert. Wir können also nach dem Auspacken direkt mit dem Dauerzocken beginnen. Dabei merken wir dem Design des Stuhls kaum an, dass hier Logitech als Kooperationspartner involviert ist.

Gamingmöbel

Bis auf das Logitech-Logo, die dickeren Polster und das Logitech-Blau sehen wir allerdings kaum einen wirklichen Mehrwert für Gamer an sich. Interessante Gimmicks wie RGB-Beleuchtung oder einfach nur kostenlose Games als Dreingabe wären hier wünschenswert gewesen.

  • Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Armstützen sind etwas wackelig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stuhl rollt auf fünf Rädern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Kunststoffarme machen die Rückenlehne flexibel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Subtiles Logitech-Branding (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehknauf an der rechten Rückseite regelt die Krümmung der Rückenlehne. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Rückseite kann die Lehne gekippt oder eingerastet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gemütliches Sitzgefühl durch gefederte Polster (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hebel für die Sitzgrößeneinstellung sind etwas schwergängig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Armlehnen lassen sich höhenverstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der blaue Hebel steuert die Sitzhöhe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rückenpolster mit einigen Gaming-Akzenten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Subtiles Logitech-Branding (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Herman Miller X Logitech G Embody Gaming Chair (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der blaue Hebel steuert die Sitzhöhe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückenlehne sieht toll aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückenlehne passt sich der sitzenden Person an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Stuhl auch weit nach hinten kippen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch können wir sehr hoch oder niedrig sitzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Rückenlehne sieht toll aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Stuhl zeigt allerdings: Die besten Gaming-Stühle sind eigentlich keine Gaming-Stühle. Wir würden einen ergonomischen Bürostuhl den teilweise sehr unbequemen und überteuerten Racing-Sitzen vorziehen, auch wenn es uns eine Menge Geld kostet.

Denn wenn es etwas gibt, das teurer als der Embody Gaming Chair ist, dann sind es permanente Rückenschmerzen und eine Bandscheiben-OP.

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 Mit Hermann Miller sitzen wie auf Wolke 7
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Darkviper94 24. Mai 2021

Vielen Dank für die Rückmeldung, Dann werde ich das auch mal probieren. Ich bin...

Venterrazero 08. Mär 2021

Das geht mir seit dem Homeoffice ähnlich ich bin Softwareentwickler. Ja die zu schmale...

Michael H. 08. Mär 2021

Wollt gerad sagen.. ergonomisch hin oder her... es gibt auch Leute, die sitzen total...

Sil53r Surf3r 08. Mär 2021

Aller Ironie zum Trotz ist auch Braunes zweiter Roman, "Die Drachenwerft", ISBN...



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