Elon Musk: Tesla und SpaceX setzen weiter auf Bitcoin

Auf einer Branchenkonferenz verriet Elon Musk, welche Digitalwährungen er besitzt und betonte, dass Tesla Bitcoin gegenüber aufgeschlossen bleibt.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Elon Musk
Elon Musk (Bild: Mohamed Hassan/Pixabay)

Tesla bleibe gegenüber Bitcoins trotz Umweltbedenken aufgrund des hohen Stromverbrauchs aufgeschlossen, erklärte Tesla-Chef Elon Musk am Mittwoch auf der Branchenkonferenz The B Word. Damit verdeutlichte er wieder einmal seine Unterstützung für Digitalwährungen. "Tesla wird Bitcoin sehr wahrscheinlich wieder akzeptieren", sagte Musk. Auch seine Raumfahrtfirma SpaceX besitze Bitcoins und habe nicht vor, diese zu verkaufen.

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Musk betonte jedoch, dass die Umweltbilanz der ältesten und bekanntesten Kryptowährung besser werden muss - beim Mining von Bitcoins sollten mindestens 50 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien stammen. Musk machte bei der Konferenz, auf der mit Twitter-Chef Jack Dorsey und Cathie Wood von Ark Invest weitere prominente Unterstützer von Kryptowährungen sprachen, keinen Hehl aus seiner Sympathie für Digitalwährungen. Privat halte er neben Bitcoins auch Ethereum/Ether und Dogecoin.

Lieber Bitcoins als Negativzinsen

Der zuletzt arg gebeutelte Kryptomarkt reagierte mit Kursanstiegen auf Musks Aussagen. Der Bitcoin-Kurs, der am Dienstag unter die Marke von 30.000 US-Dollar gefallen war, stieg zeitweise bis auf 32.800 US-Dollar. Auch die zweitgrößte Digitalwährung Ethereum und Dogecoin legten kräftig zu. Musk jagt die Kurse am Markt schon länger rauf und runter. Im Februar hatte er verkündet, dass Tesla in größerem Stil in Bitcoin investiert hat und bald Zahlungen damit annehmen wird. Letzteres nahm er ein paar Monate später wegen der Umweltbedenken wieder zurück, was den Bitcoin-Kurs stark belastete.

Grundsätzlich sprach sich Musk jedoch immer schon für Kryptowährungen aus, so auch nun wieder. "Ich würde es gerne sehen, wenn Bitcoin Erfolg hat", sagte der Tesla-Chef. Wenn der Preis falle, verliere auch er Geld - da er nicht vorhabe, sich von seinen Bitcoins zu trennen. Bei der Gesprächsrunde mit Dorsey und Wood ging es auch darum, welche vermeintlichen Vorteile Digitalwährungen generell für das Cash-Management von Firmen haben könnten. Dass Tesla etwa in Europa negative Zinsen auf Bankguthaben zahlen müsse, mache ihn "verrückt", so Musk. Das Geld solle besser in Bitcoin gesteckt werden.

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xSureface 23. Jul 2021

Sinn hinter deiner Aussage? Nö.

Bluejanis 22. Jul 2021

"Dass Tesla etwa in Europa negative Zinsen auf Bankguthaben zahlen müsse, mache ihn...

digitalnative 22. Jul 2021

Was denn jetzt :D Sinkt der Kurs des BTC musst du als Kunde die Differenz aufzahlen...

Boandlgramer 22. Jul 2021

Ich glaube, man muss bei solchen Meldungen ziemlich aufpassen, dass man die Perspektiven...



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