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Elon Musk:
Der rassistische Geburtenkult der Tech-Elite

Tech-Bro-Watchblog
Im Silicon Valley boomt eine gefährliche Idee von Selektion und Pronatalismus. Elon Musk steht an der Spitze der Bewegung.
/ Claudia Zettel
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Plakat der "Everyone Hates Elon"-Kampagne im Juni 2026 (Bild: Leon Neal/Getty Images)
Plakat der "Everyone Hates Elon"-Kampagne im Juni 2026 Bild: Leon Neal/Getty Images

Möglichst viele Kinder zeugen, um den Fortbestand der Menschheit abzusichern. So lautet die Grundidee des Pronatalismus. Eine Haltung, die auf politischer Ebene und durch entsprechende Maßnahmen für ein Bevölkerungswachstum sorgen soll. Erstmals konnte man pronatalistische Politik im Römischen Reich beobachten. Heute bilden milliardenschwere Tech-Unternehmer aus dem Silicon Valley die Speerspitze dieser Bewegung – allen voran Elon Musk.

Der reichste Mann der Welt positioniert sich bereits seit längerem als Pronatalist. In seinem (wenig aussichtsreichen) Vorhaben, den Mars zu besiedeln, will Musk eine Legion aus Nachkommen zeugen, die dann das Weltall erobern soll. Er sieht sich dabei als Retter der Menschheit und nimmt auch immer wieder Bezug zu den Anfangsideen des Römischen Reiches. Erst kürzlich machte auf X wieder ein Interview die Runde, in dem er auf die historischen Ursprünge des Pronatalismus zu sprechen kommt(öffnet im neuen Fenster).

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