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HPs Elite x3 hat auch einen speziellen USB-2.0-Anschluss

HP setzt aber auch ganz bewusst auf alte Standards. Es gibt einen unscheinbaren dedizierten USB-2.0-Anschluss. Dieser ist proprietär und auf der Rückseite anhand von fünf metallischen Kontaktflächen sichtbar. HPs Plan ist es, weiteres Zubehör darüber anzudocken. Und zwar mit Hilfe von Hüllen. Konkret angedacht sind dafür etwa Barcode-Scanner oder auch Kreditkartenleser, so dass das Elite x3 auch als mobile Kasse oder Logistiksystem verwendet werden kann. Für solche Einsatzzwecke sind eigentlich Windows-Embedded-Mobile-Systeme gedacht. Hier ist nicht auszuschließen, dass HP im Bedarfsfall nicht Windows 10 Mobile, sondern Windows 10 Embedded Mobile einsetzt, das Microsoft mittlerweile Windows IoT Mobile nennt.

Der Retail-Markt wird nicht bedient

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Hier zeigt sich auch, dass HP gar kein Interesse hat, den Endkunden zu bedienen. In einem Elektrofachmarkt wird das Elite X3 nicht zu finden sein. Es wird über die üblichen Geschäftskundenkanäle vertrieben. Natürlich kann ein Endkunde es auch einfach auf der HP-Homepage kaufen. Ausgeschlossen wird der Endnutzer nicht, er wird aber auch nicht auf das Produkt aufmerksam gemacht.

Interessant für das System dürften zudem die Serviceverträge sein. Wer die Elite-Serie aus dem PC-Bereich kennt, weiß, dass es hier viel Auswahl an Garantie- und Serviceoptionen gibt. Lange Garantien und - wichtiger - Ersatzteilversorgung gehören normalerweise dazu. Ins Detail wollte HP auf Nachfrage nicht gehen. Zumindest eine weltweite Garantie gehört dazu und der Hersteller deutete an, dass die Garantie- und Serviceoptionen für Elite-Nutzer bekannt sein würden. Auf der Homepage zum Elite X3 gibt es aber eine Enttäuschung: Nur ein Jahr Garantie wird als Standard für die USA angekündigt. Im Vergleich zu den dort üblichen Garantien ist das zwar viel. Allerdings sind Elitebook-Nutzer eher drei Jahre gewöhnt.

Zu einem Preis für das Smartphone wollte sich HP nicht direkt äußern. Es wurde nur angegeben, dass der Preis im Paket geringer sein werde als die Kombination aus Smartphone und Notebook. Wird bedacht, dass Elitebooks von HP häufig deutlich über 1.000 Euro kosten, dürfte sich der Preis für die entsprechenden Pakete in ähnlichen Regionen bewegen. Tatsächlich will HP das Gerät nur in Produktivitätspaketen ausliefern, wie uns ein HP-Sprecher in Barcelona sagte.

Bis HP allerdings wirklich Preise nennen kann, wird es eine Weile dauern. Erst im Sommer 2016 soll das HP Elite X3 auf den Markt kommen. Bis dahin sollte HP ausreichend Zeit haben, die genannten Fehler zu beseitigen.

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 Elite x3 im Hands on: HPs Comeback - ein Windows-10-Smartphone mit Dummy-Notebook
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gadthrawn 23. Feb 2016

Nein. Poste mal was sicherheitsrelevantes auf LKML - du wirst angepflaumt das nicht zu...

TheUnichi 23. Feb 2016

Es ist zumindest angekündigt, dass das Surface Phone ein vollwertiges Windows 10 wird.

chithanh 23. Feb 2016

Ich würde Paul Thurrott durchaus zutrauen, die Kompetenz seines Gesprächspartners...

Anonymer Nutzer 23. Feb 2016

Naja, der Trend im Unternehmensumfeld geht ja eher in Richtung Zero Client und die...

gadthrawn 23. Feb 2016

Leistung ist egal. Was hier im Artikel fehlt ist hps Anwendungsszenario- x86 Programme...


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