Abo
  • IT-Karriere:

Elite x3: HPs Windows-Smartphone ab 830 Euro erhältlich

HPs Versuch eines Business-Smartphones mit Windows 10 ist im Handel: Das Elite x3 kostet ohne Zubehör 830 Euro, mit Dockingstation 870 Euro. Ob sich das für Businesskunden gedachte Gerät durchsetzt, wird sich zeigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Elite x3 in seiner Dockingstation
Das Elite x3 in seiner Dockingstation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

HPs Smartphone Elite x3 ist im Onlineshop des Herstellers verfügbar. Das Windows-10-Smartphone kostet ohne weiteres Zubehör 830 Euro, zusammen mit der Dockingstation 870 Euro. Über die Cradle-Dock genannte Station kann das Smartphone über Microsofts Continuum mit einem Monitor verbunden und als PC genutzt werden.

Stellenmarkt
  1. DFN-CERT Services GmbH, Hamburg
  2. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, Köln

Dank Continuum wird die Smartphone-Oberfläche nicht 1:1 auf den Monitor gespiegelt, sondern für die Desktopnutzung angepasst. Die Idee dahinter ist, dass Nutzer den Büroalltag direkt mit ihrem Smartphone und der Dockingstation erledigen können und nur noch in Ausnahmefällen einen PC benötigen. Das ebenfalls angekündigte Laptop-Dock ist noch nicht verfügbar.

Für Businesskunden gedacht

Entsprechend dem gedachten Einsatzzweck soll sich das Elite x3 an Businesskunden richten und nicht im Consumerbereich beworben werden. Im Onlineshop von HP findet sich das Gerät bei den Notebooks.

Technisch gesehen ist das Elite x3 ein Topsmartphone: Als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon 820 zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, der interne Speicher 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut. Das Display misst in der Diagonalen 5,96 Zoll, die Auflösung beträgt 2.560 x 1.440 Pixel.

Zwei SIM-Karten nutzbar

Das Smartphone unterstützt die Nutzung zweier SIM-Karten und beherrscht LTE sowie WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Der Akku hat eine Kapazität von 15,98 Wh.

Ob das Konzept bei der erhofften Zielgruppe ankommen wird, bleibt abzuwarten. Microsoft hat mit seinen Marktanteilen am Mobilfunkmarkt zu kämpfen, Android und iOS bleiben die dominanten Betriebssysteme.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 199,90€

Kleba 13. Aug 2016

Aber MS eben auch (RemoteApps). Ich kann jetzt auch schon auf meinem Lumia 950 via...

Kleba 13. Aug 2016

Das geht aber auch auf meinen Lumia 950 via RemoteApps. Einfach via RDP-App den Feed...

Berner Rösti 11. Aug 2016

Wozu benötigt man "Kryptowährungen" oder einen Firefox um "produktiv arbeiten" zu...

kayozz 11. Aug 2016

Das war mal, aber Dual Monitor gehört bei Thin / Zero Clients mittlerweile zum Standard...

Trollversteher 11. Aug 2016

Weil Intel den Smartphonemarkt aufgegeben und ARM überlassen hat. Es gibt derzeit ganz...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 5700 (XT) - Test

Die Navi-10-Grafikkarten schlagen die Geforce RTX 2060(S), benötigen aber etwas mehr Energie und unterstützen kein Hardware-Raytracing, dafür sind sie günstiger.

Radeon RX 5700 (XT) - Test Video aufrufen
WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


    Google Game Builder ausprobiert: Spieldesign mit Karten statt Quellcode
    Google Game Builder ausprobiert
    Spieldesign mit Karten statt Quellcode

    Bitte Bild wackeln lassen und dann eine Explosion: Solche Befehle als Reaktion auf Ereignisse lassen sich im Game Builder relativ einfach verketten. Der Spieleeditor des Google-Entwicklerteams Area 120 ist nicht nur für Einsteiger gedacht - sondern auch für Profis, etwa für die Erstellung von Prototypen.
    Von Peter Steinlechner

    1. Spielebranche Immer weniger wollen Spiele in Deutschland entwickeln
    2. Aus dem Verlag Neue Herausforderungen für Spieler und Entwickler

      •  /