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Elite x3: HPs Windows-Smartphone ab 830 Euro erhältlich

HPs Versuch eines Business-Smartphones mit Windows 10 ist im Handel: Das Elite x3 kostet ohne Zubehör 830 Euro, mit Dockingstation 870 Euro. Ob sich das für Businesskunden gedachte Gerät durchsetzt, wird sich zeigen.
/ Tobias Költzsch
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Das Elite x3 in seiner Dockingstation (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Das Elite x3 in seiner Dockingstation Bild: Michael Wieczorek/Golem.de

HPs Smartphone Elite x3 ist im Onlineshop(öffnet im neuen Fenster) des Herstellers verfügbar. Das Windows-10-Smartphone kostet ohne weiteres Zubehör 830 Euro, zusammen mit der Dockingstation 870 Euro. Über die Cradle-Dock genannte Station kann das Smartphone über Microsofts Continuum mit einem Monitor verbunden und als PC genutzt werden.

HP Elite x3 – Hands on (MWC 2016)
HP Elite x3 – Hands on (MWC 2016) (00:55)

Dank Continuum wird die Smartphone-Oberfläche nicht 1:1 auf den Monitor gespiegelt, sondern für die Desktopnutzung angepasst. Die Idee dahinter ist, dass Nutzer den Büroalltag direkt mit ihrem Smartphone und der Dockingstation erledigen können und nur noch in Ausnahmefällen einen PC benötigen. Das ebenfalls angekündigte Laptop-Dock ist noch nicht verfügbar.

Für Businesskunden gedacht

Entsprechend dem gedachten Einsatzzweck soll sich das Elite x3 an Businesskunden richten und nicht im Consumerbereich beworben werden. Im Onlineshop von HP findet sich das Gerät bei den Notebooks.

Technisch gesehen ist das Elite x3 ein Topsmartphone: Als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon 820 zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, der interne Speicher 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut. Das Display misst in der Diagonalen 5,96 Zoll, die Auflösung beträgt 2.560 x 1.440 Pixel.

Zwei SIM-Karten nutzbar

Das Smartphone unterstützt die Nutzung zweier SIM-Karten und beherrscht LTE sowie WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Der Akku hat eine Kapazität von 15,98 Wh.

Ob das Konzept bei der erhofften Zielgruppe ankommen wird, bleibt abzuwarten. Microsoft hat mit seinen Marktanteilen am Mobilfunkmarkt zu kämpfen, Android und iOS bleiben die dominanten Betriebssysteme.


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