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Elite Dragonfly G3: HPs Ultrabook setzt auf 3-zu-2-Display

CES 2022
Das HP Elite Dragonfly G3 verwirft das Convertible-Design für ein größeres 3:2-Panel. Auch gibt es Intels Alder Lake P.
/ Oliver Nickel
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Das Elite Dragonfly G3 setzt auf ein 3:2-Panel. (Bild: HP)
Das Elite Dragonfly G3 setzt auf ein 3:2-Panel. Bild: HP

HP zeigt zur CES 2022 die bereits dritte Generation des Elite Dragonfly. Das G3 wird vor allem mit einem neuen 3:2-Panel ausgestattet, das mehr vertikalen Desktopplatz bietet. Das Panel ist mit 13,5 Zoll (34,3 cm) minimal größer. Die Panelauflösung liegt bei 1.920 x 1.280 Pixeln. Optional gibt es eine OLED-Version mit 3.000 x 2.000 Pixeln oder ein helleres Sureview-Display mit maximal 1.000 cd/m² Helligkeit.

Außerdem aktualisiert HP das Elite Dragonfly G3 auf Intels neue Alder-Lake-P-SoCs. Die Intel-Chips basieren auf der Alder-Lake-Architektur mit Performance und Efficiency-Kernen für diverse Anwendungsszenarien. Entsprechend wird DDR5-Arbeitsspeicher verwendet, hier: verlöteter LPDDR5-RAM mit maximal 32 GByte Kapazität. Die NVMe-SSD kann maximal 2 TByte groß sein.

Das Dragonfly G3 unterstützt zwei Thunderbolt-4-Ports, HDMI 2.0 und auch noch einen älteren USB-A-Port (3.2 Gen 2). Optional ist ein Nano-SIM-Slot vorhanden, wenn das Notebook auch ein LTE- und 5G-Modem integriert. Standardmäßig funkt das Notebook drahtlos nach Wi-Fi 6E (802.11ax) und mittels Bluetooth 5.2. Das Gerät kann also auch im bisher wenig genutzten 6-Ghz-Band kommunizieren.

Mit kleinem Akku 1 kg schwer

Das Dragonfly G3 kann im Vergleich zum Vorgänger nicht als Convertible mit 360-Grad-Scharnier genutzt werden. Das Clamshell-Notebook wiegt allerdings dafür nur ein Kilogramm mit kleinerem 45-Wattstunden-Akku. Es soll auch eine Version mit 68-Wattstunden-Akku geben. Das Gerät misst 297 x 220 x 16,4 mm.

HP verkauft das Dragonfly G3 ab März 2022. Eine Preisangabe machte das Unternehmen noch nicht. Richtet sich der Preis nach dem Vorgänger, ist von etwa 2.000 Euro auszugehen.


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