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Heizkörper werden über Sensoren gesteuert

Ein weiteres klassisches und sehr praktisches Szenario lässt sich mit den Heizkörperthermostaten realisieren. In Wohnungen, in denen die Heizleistung über manuelle Drehregler an den Heizkörpern geregelt wird und es kein zentrales Thermostat im Zimmer gibt, stellen die vernetzten Heizkörperthermostate eine bequeme und energiesparende Alternative dar. Die automatischen Drehregler sind ursprünglich von Danfoss und schnell und unkompliziert installiert.

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Die Temperatur kann weiterhin manuell über den Regler oder die App und das Webinterface reguliert werden. Auch ein Zeitplan lässt sich einstellen, so dass die Heizung nur zu festgelegten Zeiten angeschaltet wird. Als Ergänzung bietet Devolo ein Wandthermostat an, über das der Nutzer die auf den damit verknüpften Heizkörpern eingestellte Temperatur ablesen und einstellen kann. So erspart er sich bei mehreren Heizkörpern in einem Raum den manuellen Abgleich - über die Home-Control-Einheit werden die am Wandthermostat gemachten Einstellungen mit den Heizkörperthermostaten synchronisiert.

  • Philips' Hue-Lampen landen erst einmal in einem Standardraum. (Screenshot: Golem.de)
  • Übersetzungsprobleme in Version 1.1.2. Mit Version 1.1.3 wurden die IDs wieder entfernt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die einzelnen Informationen lassen sich sortieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Anhand der Luftqualität... (Screenshot: Golem.de)
  • ... lässt sich durchaus erkennen, ob jemand zu Hause ist. (Screenshot: Golem.de)
  • Stundenansicht... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und Vergleichsansicht (Screenshot: Golem.de)
  • Die einzelnen Messungen sind aufgelistet. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Raumsensor misst alle zehn Minuten. (Screenshot: Golem.de)
  • Kumulierte und aktuelle elektrische Leistungsaufnahme in Eve Energy (Screenshot: Golem.de)
  • Der Sensor wurde an der Tür zum Treppenhaus angebracht. (Screenshot: Golem.de)
  • Luftfeuchtigkeit und Luftdruck in der Raumübersicht... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und Temperaturen zweier Sensoren in der Sensortypenübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Lampen-Aktivierung an Elgato und der Hue-Bridge per Siri. Ein paar Lampen waren nicht erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Hue-System in Verbindung mit der Eve Energy-Steckdose (Screenshot: Golem.de)
  • Selbst die Lichtfarben... (Screenshot: Golem.de)
  • ... der Hue-Lampen lassen sich von Elgatos Eve-App aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Das geht mit Eve Energy freilich nicht, das Dimmen von Lampen muss mit direkt ansprechbaren Leuchtmitteln durchgeführt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Namensgebung ist für die Sprachsteuerung wichtig. (Screenshot: Golem.de)
  • Das gilt auch für die Raumzuordnung. (Screenshot: Golem.de)
  • Unsere erstellten Räume (Screenshot: Golem.de)
  • Übersicht des Flurs mit Hue-Lampen und dem Türsensor (Screenshot: Golem.de)
  • Hier lassen sich zumindest teilweise Automatismen per Hand starten. (Screenshot: Golem.de)
  • Apples Homekit-Optionen sind wenig hilfreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Immerhin gibt es Optionen für den Gastzugang. Einrichtungsfehler zu erkennen, ist aber unmöglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Farbeinstellungen für Hue-Lampen in Elgatos Eve-App (Screenshot: Golem.de)
  • Philips hat seine Hue-App an Homekit angepasst. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch: Der Homekit-Code kann in Philips' App einfach abfotografiert werden. Elgato kann das nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Letzte Aktualisierung 11:44, aber laut Elgato-App ist der Sensor um 11:47 schon nicht mehr erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Startbildschirm der Devolo-App finden sich neben Home Control auch Informationen zu dLink. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Hauptmenü der Home-Control-Steuerung mit den verschiedenen Geräten (Screenshot: Golem.de)
  • An einer unserer Messsteckdosen hängt eine Lampe, die eingeschaltet ist und aktuell 11,8 Watt zieht. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Hauptmenü können wir auf weitere Funktionen von Home Control zugreifen, beispielsweise Regeln oder Gruppierungen. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Gruppierungen müssen beispielsweise Heizkörper und Thermostate zusammengefasst werden, um synchronisiert zu werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Regeln lassen sich per Knopfdruck ein- und ausschalten. So ist bei uns aktuell die Alarmregel deaktiviert, die Regel, dass das Flurlicht bei Türöffnung angeht, hingegen angeschaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Hausprotokoll werden alle Aktionen verzeichnet. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Zentrale von Devolos Home-Control-System steuert die internen Schaltprozesse und dient als Gateway für die Fernsteuerung von außen. (Bild: Devolo)
  • Der Tür- und Fensterkontakt von Devolo (Bild: Devolo)
  • Der Kontakt wird an eine Tür oder ein Fenster montiert und kann andere Komponenten des Smart-Home-Systems steuern. (Bild: Devolo)
  • Die schaltbare Messsteckdose von Devolo (Bild: Devolo)
  • Das Heizungsthermostat von Devolo ist ursprünglich ein Danfoss-Produkt. (Bild: Devolo)
  • An einen Radiator montiert, lässt sich mit Hilfe des Reglers die Temperatur im Raum fernsteuern oder von anderen Komponenten des Smart-Home-Systems regulieren. (Bild: Devolo)
  • Das Wandthermostat erleichtert die Temperatureinstellung, es ist über die Home-Control-Zentrale mit dem Heizkörperthermostat verknüpft. (Bild: Devolo)
  • Mit Hilfe des anklebbaren Funkschalters lassen sich einzelne Komponenten bequem steuern, etwa eine Schaltsteckdose. (Bild: Devolo)
  • Der Eve-Room-Sensor... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... und sein Homekit-Code für die Einrichtung (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Er hat den größten Energiebedarf, nach drei Monaten mussten drei AA-Zellen ausgetauscht werden. Mittig darüber ist der versenkte Reset-Knopf. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Tür- und Fenstersensor (Bild: Elgato)
  • Die Steckdose hat eine Identifizierungs-LED. (Bild: Elgato)
  • Eve Weather sieht wie Eve Room aus, braucht aber nur zwei Batterien. (Bild: Elgato)
Das Heizungsthermostat von Devolo ist ursprünglich ein Danfoss-Produkt. (Bild: Devolo)

Dafür müssen allerdings alle synchronisierten Heizkörper und das jeweilige Wandthermostat in einer Gruppe zusammengefasst werden. Dies lässt sich über das Mydevolo-Portal einrichten, ebenfalls einfach per Drag-and-Drop. Wichtig ist es, das Häkchen bei "Synchronisation" zu setzen - sonst gleicht das Wandthermostat die eingestellte Temperatur nicht mit den Drehreglern ab. Auch andere Geräte können gruppiert werden, beispielsweise verschiedene Lampen oder Unterhaltungsgeräte. Zudem findet sich im Webportal eine Übersicht über alle Zeitsteuerungen und Szenen, also Zusammenschlüsse verschiedener Geräte.

Fernbedienung für den Schlüsselbund

Szenen können dann beispielsweise auf eine der vier Tasten der kleinen Fernbedienung gelegt werden, die man sich an den Schlüsselbund hängen kann. So können auf Knopfdruck etwa verschiedene Lampen angestellt und die Heizung auf eine vorher festgelegte Temperatur gestellt werden, wenn wir nach Hause kommen - ein Druck auf den passenden Knopf beim Aufschließen der Tür genügt.

Praktisch finden wir auch den Funkschalter, der einfach an die Wand geklebt wird und beispielsweise Steckdosen schalten kann. So kann etwa ein Deckenfluter, der in einem Zimmer als Hauptbeleuchtung fungiert, wie eine Deckenlampe per Schalter aktiviert werden. Auch Deckenleuchten lassen sich übrigens in ein Z-Wave-System wie das von Devolo einbinden: Mit Hilfe eines Adapters, der zwischen die Lampenfassung und die Lampe geschraubt wird, lässt sich auch eine derartige Leuchte über Funk ansteuern - beispielsweise über den Schalter.

Schaltbare Bauteile sind dank der Home-Control-Zentrale immer auch über die App oder das Webportal von unterwegs steuerbar - die Steckdosen zusätzlich auch über einen kleinen Schalter am Gerät selbst. Dank der Fernverwaltungsmöglichkeiten können wir beispielsweise Lichter von unterwegs ein- und ausschalten oder die Heizung regeln. Dafür reicht die mobile App, das Webportal bietet aber umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten und einen besseren Gesamtüberblick.

Auf der Startseite des Webportals finden wir neben dem aktuellen Wetterbericht des Standortes der Home-Control-Station und einem Tagebuch, in dem alle Aktionen verzeichnet werden, die Übersicht über all unsere Geräte. Hier können schnelle Einstellungen vorgenommen werden, etwa Steckdosen ein- und ausgeschaltet oder die Temperatur der Heizungen reguliert werden. Ebenfalls angezeigt werden hier die Akkustände sowie Statistiken unserer Geräte. Bei niedrigen Akkuständen erhalten wir eine Warnung per E-Mail oder SMS, der gewünschte Kontaktweg kann in der Nachrichtenübersicht des Webportals eingestellt werden.

Die Mydevolo-App sieht unter Android und iOS gleich aus - Nutzer anderer mobiler Betriebssysteme können einfach die Mobilseite des Webportals verwenden. Die App selbst stellt auch nur die mobile Internetseite dar. Sie ist sehr übersichtlich, die Geschwindigkeit hingegen ist eher mau: Es vergehen gut 20 bis 30 Sekunden, bis wir Zugriff auf unsere Geräte haben. Das ist besonders nervig, wenn wir nur schnell eine Lampe ausschalten wollen. Auch können wir zahlreiche Einstellungen nicht über die App erledigen, wie die Erstellung neuer Regeln oder Szenen. Die ist zugegebenermaßen an einem PC deutlich komfortabler.

Im Übrigen funktionieren festgelegte Automatismen auch, wenn das Internet ausfällt und die Home-Control-Station nicht mehr online ist. Regeln und Szenen werden in der Kontrolleinheit gespeichert, nur von außen kann dann nicht mehr über das Webportal oder die App eingegriffen werden.

Aktuell lassen sich nur Z-Wave-Komponenten in das Devolo-System einbinden, der Hersteller hat allerdings zur Ifa 2015 angekündigt, künftig auch IP-basierte Geräte einbinden zu können. Auch eine Verknüpfung mit dem Internetdienst IFTTT ist geplant. Momentan sind diese Möglichkeiten aber noch nicht nutzbar.

 Regeln automatisieren das Smart HomeHomekit ist nur etwas für Apple-Nutzer 
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ArturBlank 17. Sep 2016

Hallo Hakkie -Harry, hab genau das gleiche verhalten, mit Devolo Home Control gekoppelt...

Dwalinn 26. Nov 2015

Meine Rede... genau wie diese blöden Autos... meine Pferden finden am Wegesrand immer was...

G-Tech 26. Nov 2015

"Bridging": wo haben solch "Brücken" jemals reibungslos funktioniert? Das beziehe ich...

Schlimmerfinger 26. Nov 2015

Hallo Klausens, dann bleibt es bei dem, was Du hast. PUNKT. Was aber noch schlimmer ist...

megaseppl 26. Nov 2015

Aus diesem Grund würde ich nur Systeme kaufen die (gut) dokumentierte Schnittstellen...


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