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Die Beta-Version von Elementary OS Loki sieht schon ganz gut aus.
Die Beta-Version von Elementary OS Loki sieht schon ganz gut aus. (Bild: Screenshot: Valentin Höbel)

Der Betastatus ist noch spürbar

Nach Abschluss der Installation startet Elementary OS zügig. Der Login-Bildschirm wie auch die Desktop-Oberfläche verzichten zugunsten des bereits erwähnten Platzhalters auf ein schönes Hintergrundbild. Alternativ zur klassischen Xorg-Umgebung bietet ein Zahnrad über dem Passwortfeld auch das Starten einer Wayland-Sitzung an. In unserem Test war ein Login mit dem neuen Anzeige-Server jedoch nicht möglich - der Bildschirm wurde kurz schwarz und warf uns bald darauf wieder zurück zum Login. Nach mehrtägiger Benutzung von Elementary OS verschwand der Button zur Auswahl von Wayland sogar. In einer Diskussion auf Reddit bestätigt das Team, dass die Unterstützung für Wayland schlicht noch nicht fertig ist.

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  • Begrüßungsbildschirm des Elementary-OS-Installers (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Installer bietet die üblichen Optionen zur Beeinflussung der Installation (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Partitionierung: LVM und Verschlüsselung in der Schnellauswahl (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Verschlüsselung: Wie üblich muss der Schlüssel zwei Mal eingegeben und validiert werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im letzten Schritt fordert der Installer zur Eingabe eines Host- und Benutzernamens auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Beim Boot-Vorgang wird der Key für die Entschlüsselung der Daten abgefragt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Login-Bildschirm wirkt auf Grund des Hintergrundes recht kahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Xorg oder Wayland: An dieser Stelle haben wir die freie Auswahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Benutzeroberfläche präsentiert sich gewohnt aufgeräumt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Kontrollzentrum fordert zur Nachinstallation von Sprachpaketen auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Umstellung auf Deutsch funktioniert reibungslos. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der erste Login nach der Sprachumstellung: Auch die Ordner werden lokalisiert. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Kontrollzentrum von Elementary OS (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt die bekannten Hintergrundbilder für den Desktop mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Anwendungs-Dock kann etwas angepasst werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Einstellungen für die Benachrichtigungen auf dem Desktop. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer mag, kann eine Firewall auf Basis von Iptables konfigurieren. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Stromeinstellungen sind leider noch nicht vollständig lokalisiert . (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Kindersicherung ist erst konfigurierbar... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...wenn ein weiteres Benutzerkonto angelegt wird. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer will, kann eine Liste an gesperrten Webseiten anlegen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...oder dem Kind die Verwendung von bestimmten Anwendung verbieten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Epiphany bzw. Web ist der neue Standardbrowser (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das App Center soll die neue zentrale Anlaufstelle für den Bezug von Programmen werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im AppCenter lassen sich auch Aktualisierungen vornehmen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...deren Fortschritte durch Balken dargestellt werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Hoppla: Nach der Aktualisierung ist die obere Menüleiste verschwunden... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...und ein Herunterfahren nicht möglich. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Nach einem Neustart funktionieren die Menüs wieder. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Standardmäßig will kein Programm herunter geladene Debian-Pakete öffnen. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Terminal sieht gewohnt schick aus. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Kalender ist sehr schlicht gehalten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt seine eigenen Apps für das Abspielen von Videos und Musik mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Anwendung Fotos kann Bilder darstellen und rudimentär bearbeiten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der E-Mail-Client Geary wird hier als Pantheon Mail vorgestellt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
Der Login-Bildschirm wirkt auf Grund des Hintergrundes recht kahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)

Nach Eingabe des Kennworts präsentiert sich die Desktop-Oberfläche mit der gewohnten Menüleiste am oberen und dem Anwendungs-Dock am unteren Bildschirmrand.

  • Begrüßungsbildschirm des Elementary-OS-Installers (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Installer bietet die üblichen Optionen zur Beeinflussung der Installation (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Partitionierung: LVM und Verschlüsselung in der Schnellauswahl (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Verschlüsselung: Wie üblich muss der Schlüssel zwei Mal eingegeben und validiert werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im letzten Schritt fordert der Installer zur Eingabe eines Host- und Benutzernamens auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Beim Boot-Vorgang wird der Key für die Entschlüsselung der Daten abgefragt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Login-Bildschirm wirkt auf Grund des Hintergrundes recht kahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Xorg oder Wayland: An dieser Stelle haben wir die freie Auswahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Benutzeroberfläche präsentiert sich gewohnt aufgeräumt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Kontrollzentrum fordert zur Nachinstallation von Sprachpaketen auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Umstellung auf Deutsch funktioniert reibungslos. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der erste Login nach der Sprachumstellung: Auch die Ordner werden lokalisiert. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Kontrollzentrum von Elementary OS (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt die bekannten Hintergrundbilder für den Desktop mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Anwendungs-Dock kann etwas angepasst werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Einstellungen für die Benachrichtigungen auf dem Desktop. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer mag, kann eine Firewall auf Basis von Iptables konfigurieren. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Stromeinstellungen sind leider noch nicht vollständig lokalisiert . (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Kindersicherung ist erst konfigurierbar... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...wenn ein weiteres Benutzerkonto angelegt wird. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer will, kann eine Liste an gesperrten Webseiten anlegen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...oder dem Kind die Verwendung von bestimmten Anwendung verbieten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Epiphany bzw. Web ist der neue Standardbrowser (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das App Center soll die neue zentrale Anlaufstelle für den Bezug von Programmen werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im AppCenter lassen sich auch Aktualisierungen vornehmen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...deren Fortschritte durch Balken dargestellt werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Hoppla: Nach der Aktualisierung ist die obere Menüleiste verschwunden... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...und ein Herunterfahren nicht möglich. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Nach einem Neustart funktionieren die Menüs wieder. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Standardmäßig will kein Programm herunter geladene Debian-Pakete öffnen. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Terminal sieht gewohnt schick aus. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Kalender ist sehr schlicht gehalten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt seine eigenen Apps für das Abspielen von Videos und Musik mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Anwendung Fotos kann Bilder darstellen und rudimentär bearbeiten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der E-Mail-Client Geary wird hier als Pantheon Mail vorgestellt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
Die Benutzeroberfläche präsentiert sich gewohnt aufgeräumt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)

Einstellungen mit Hindernissen

Die während der Installation ausgewählte Sprache scheint für das fertige System nicht berücksichtigt worden zu sein, weshalb das System durch einen Punkt im Kontrollzentrum manuell auf Deutsch eingestellt werden muss. Nach einem erneuten Login ist die Oberfläche dann aber lokalisiert. Auffällig an dem Einstellungsmenü ist die neue Option für das Benachrichtigungsmenü, mit dem teils anwendungsspezifisch die Aufdringlichkeit von Benachrichtigungen eingestellt werden kann. An dieser Stelle ist zudem die Aktivierung eines Nicht-Stören-Modus möglich, der alle visuellen und auditiven Benachrichtigungen unterdrückt.

  • Begrüßungsbildschirm des Elementary-OS-Installers (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Installer bietet die üblichen Optionen zur Beeinflussung der Installation (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Partitionierung: LVM und Verschlüsselung in der Schnellauswahl (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Verschlüsselung: Wie üblich muss der Schlüssel zwei Mal eingegeben und validiert werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im letzten Schritt fordert der Installer zur Eingabe eines Host- und Benutzernamens auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Beim Boot-Vorgang wird der Key für die Entschlüsselung der Daten abgefragt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Login-Bildschirm wirkt auf Grund des Hintergrundes recht kahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Xorg oder Wayland: An dieser Stelle haben wir die freie Auswahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Benutzeroberfläche präsentiert sich gewohnt aufgeräumt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Kontrollzentrum fordert zur Nachinstallation von Sprachpaketen auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Umstellung auf Deutsch funktioniert reibungslos. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der erste Login nach der Sprachumstellung: Auch die Ordner werden lokalisiert. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Kontrollzentrum von Elementary OS (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt die bekannten Hintergrundbilder für den Desktop mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Anwendungs-Dock kann etwas angepasst werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Einstellungen für die Benachrichtigungen auf dem Desktop. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer mag, kann eine Firewall auf Basis von Iptables konfigurieren. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Stromeinstellungen sind leider noch nicht vollständig lokalisiert . (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Kindersicherung ist erst konfigurierbar... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...wenn ein weiteres Benutzerkonto angelegt wird. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer will, kann eine Liste an gesperrten Webseiten anlegen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...oder dem Kind die Verwendung von bestimmten Anwendung verbieten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Epiphany bzw. Web ist der neue Standardbrowser (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das App Center soll die neue zentrale Anlaufstelle für den Bezug von Programmen werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im AppCenter lassen sich auch Aktualisierungen vornehmen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...deren Fortschritte durch Balken dargestellt werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Hoppla: Nach der Aktualisierung ist die obere Menüleiste verschwunden... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...und ein Herunterfahren nicht möglich. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Nach einem Neustart funktionieren die Menüs wieder. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Standardmäßig will kein Programm herunter geladene Debian-Pakete öffnen. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Terminal sieht gewohnt schick aus. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Kalender ist sehr schlicht gehalten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt seine eigenen Apps für das Abspielen von Videos und Musik mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Anwendung Fotos kann Bilder darstellen und rudimentär bearbeiten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der E-Mail-Client Geary wird hier als Pantheon Mail vorgestellt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
Elementary OS bringt die bekannten Hintergrundbilder für den Desktop mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)

Die Einstellungskategorie Sicherheit & Datenschutz scheint sich im Vergleich zur vorherigen Version von Elementary OS nicht verändert zu haben. Umso weniger nachvollziehbar ist die Tatsache, dass in der uns vorliegenden Betaversion Änderungen im Firewall-Dialog teils mit starken Verzögerungen akzeptiert werden. Eingangs konnten zudem keine Ports unterhalb von Port 1024 freigeschaltet werden, nach der Durchführung von mehreren Neustarts und System-Updates wurde unsere Konfigurationsänderung dann doch noch umgesetzt.

Neu ist das Menü für die Kindersicherung, das nach Anlage eines zusätzlichen Benutzerkontos ohne administrative Privilegien aktiv wird. Hier lassen sich diverse Einschränkungen festlegen, die auf den gewünschten Benutzer angewendet werden. Denkbar ist etwa, dass der Login nur an bestimmten Tagen zu festgelegten Uhrzeiten erlaubt wird. Auch eine Liste von Webseiten, die ein Kind nicht besuchen darf, lässt sich konfigurieren. In einem anderen Dialog lassen sich zudem Anwendungen festlegen, die nicht geöffnet werden dürfen.

An dieser Stelle erstaunt, dass wir die Kontrolle über Verwendung des Rechners nicht auch anderes konfigurieren können. Anstelle des Blacklistings wäre etwa bei der Internet-Zugriffskontrolle das Prinzip des Whitelistings angebracht. Zugegebenermaßen existieren aber Drittanwendungen, die solche Aufgaben auch unter Linux erfüllen können.

Fokus auf eigene Anwendungen

Eine andere sichtbare Neuerung stellt der Wechsel des Standard-Browsers dar: Während Elementary OS Freya noch Midori standardmäßig ausgeliefert hat, finden Benutzer von Loki den Browser Epiphany in Version 3.18.5 vor. Letzterer heißt inzwischen offiziell Web (bzw. Internet in der lokalisierten Variante) und wird mit der Gnome-Desktopoberfläche ausgeliefert. Epiphany beziehungsweise Web ist im Vergleich zu Google Chrome oder Firefox schlank gehalten und verwendet daher weniger Systemressourcen.

  • Begrüßungsbildschirm des Elementary-OS-Installers (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Installer bietet die üblichen Optionen zur Beeinflussung der Installation (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Partitionierung: LVM und Verschlüsselung in der Schnellauswahl (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Verschlüsselung: Wie üblich muss der Schlüssel zwei Mal eingegeben und validiert werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im letzten Schritt fordert der Installer zur Eingabe eines Host- und Benutzernamens auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Beim Boot-Vorgang wird der Key für die Entschlüsselung der Daten abgefragt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Login-Bildschirm wirkt auf Grund des Hintergrundes recht kahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Xorg oder Wayland: An dieser Stelle haben wir die freie Auswahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Benutzeroberfläche präsentiert sich gewohnt aufgeräumt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Kontrollzentrum fordert zur Nachinstallation von Sprachpaketen auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Umstellung auf Deutsch funktioniert reibungslos. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der erste Login nach der Sprachumstellung: Auch die Ordner werden lokalisiert. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Kontrollzentrum von Elementary OS (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt die bekannten Hintergrundbilder für den Desktop mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Anwendungs-Dock kann etwas angepasst werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Einstellungen für die Benachrichtigungen auf dem Desktop. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer mag, kann eine Firewall auf Basis von Iptables konfigurieren. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Stromeinstellungen sind leider noch nicht vollständig lokalisiert . (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Kindersicherung ist erst konfigurierbar... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...wenn ein weiteres Benutzerkonto angelegt wird. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer will, kann eine Liste an gesperrten Webseiten anlegen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...oder dem Kind die Verwendung von bestimmten Anwendung verbieten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Epiphany bzw. Web ist der neue Standardbrowser (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das App Center soll die neue zentrale Anlaufstelle für den Bezug von Programmen werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im AppCenter lassen sich auch Aktualisierungen vornehmen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...deren Fortschritte durch Balken dargestellt werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Hoppla: Nach der Aktualisierung ist die obere Menüleiste verschwunden... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...und ein Herunterfahren nicht möglich. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Nach einem Neustart funktionieren die Menüs wieder. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Standardmäßig will kein Programm herunter geladene Debian-Pakete öffnen. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Terminal sieht gewohnt schick aus. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Kalender ist sehr schlicht gehalten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt seine eigenen Apps für das Abspielen von Videos und Musik mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Anwendung Fotos kann Bilder darstellen und rudimentär bearbeiten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der E-Mail-Client Geary wird hier als Pantheon Mail vorgestellt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
Epiphany bzw. Web ist der neue Standardbrowser (Bild: Screenshot Valentin Höbel)

Nicht neu, aber immer noch vorhanden sind die Anwendungen, die Elementary OS selbst enthält: Für viele Standardaufgaben gibt es bei der Linux-Distribution eigene Anwendungen. Die Programme Musik und Videos dienen zum Abspielen von Audio- beziehungsweise Videodateien und haben nur die notwendigsten Features, wodurch der Ressourcenverbrauch vergleichsweise gering ist. Für die Betrachtung und Bearbeitung von Bildern kann die Anwendung Fotos gestartet werden und wie üblich ist auch das Kalenderprogramm vorinstalliert, mit dem lokale und Drittkalender (wie z. B. von Google) betrachtet werden können. Statt bewährter E-Mail-Clients wie Thunderbird oder Evolution ist Pantheon-Mail vorinstalliert.

Das Programm scheint nahezu identisch mit Geary Mail zu sein, das unter Elementary OS Freya auch schon zum Einsatz kam. Einmal eingerichtet präsentiert sich der E-Mail-Client mit der erwarteten minimalistischen Oberfläche und nur wenigen Funktionen. Ordner werden als Labels dargestellt, Kalender und Aufgaben können nicht verwaltet werden. Wer zusätzliche Funktionen nicht benötigt, kommt mit Pantheon-Mail womöglich aus. Besitzer von großen Postfächern oder Anhänger von Addons wie beispielsweise bei Thunderbird werden damit jedoch nicht glücklich.

 Einfache Installation dank Ubuntu-WerkzeugLeichte App-Installation nur aus bekannten Quellen 

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Tuxmann61 10. Aug 2016

Im Grunde genommen kann man jede Linux-Variante so anpassen, wie es einem gefällt. Ich...

apfelfrosch 09. Aug 2016

Für Einige. Für Andere sind Macs Arbeitsgeräte wie jeder andere Computer auch.

GottZ 08. Aug 2016

ich finds jetzt nicht so schwer infinality und windows fonts zu installieren aber oke...

Seitan-Sushi-Fan 03. Aug 2016

Zitat: Ich finde es sehr schade, dass diese Hürde irgendwie nie genommen wurde...

cpt.dirk 30. Jul 2016

Du vergisst dabei, dass das Internet überwiegend mit Servern betrieben wird, auf denen...



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