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Die Beta-Version von Elementary OS Loki sieht schon ganz gut aus.
Die Beta-Version von Elementary OS Loki sieht schon ganz gut aus. (Bild: Screenshot: Valentin Höbel)

Einfache Installation dank Ubuntu-Werkzeug

Dieses Konzept wird mit der vor einigen Wochen erschienen Beta der neuen Version Loki weiter ausgebaut. Die Vorschau soll vor allem den Entwicklern helfen, ihre eigenen Anwendungen an die neue Version anzupassen. Das Team warnt dabei ausdrücklich vor möglichen Fehlern und einem eingeschränkten Benutzererlebnis, für produktive Systeme ist diese Version daher nicht gedacht. Allerdings liefert sie bereits einen guten Ausblick auf die Neuerungen.

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Wie für Ubuntu und viele seiner Ableger üblich, stellt Elementary OS ein Installationsmedium inklusive Live-Umgebung zur Verfügung. Damit lässt sich das Betriebssystem auf dem heimischen Rechner ausprobieren, ohne dass das aktuell installierte System modifiziert werden muss. Sowohl in der Live-Umgebung als auch auf dem später fertig installierten System ist das Standardhintergrundbild noch ein Platzhalter. Es ist gut möglich, dass die Entwickler durch diese Maßnahme auf den Beta-Zustand der Software hinweisen möchten.

  • Begrüßungsbildschirm des Elementary-OS-Installers (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Installer bietet die üblichen Optionen zur Beeinflussung der Installation (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Partitionierung: LVM und Verschlüsselung in der Schnellauswahl (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Verschlüsselung: Wie üblich muss der Schlüssel zwei Mal eingegeben und validiert werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im letzten Schritt fordert der Installer zur Eingabe eines Host- und Benutzernamens auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Beim Boot-Vorgang wird der Key für die Entschlüsselung der Daten abgefragt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Login-Bildschirm wirkt auf Grund des Hintergrundes recht kahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Xorg oder Wayland: An dieser Stelle haben wir die freie Auswahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Benutzeroberfläche präsentiert sich gewohnt aufgeräumt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Kontrollzentrum fordert zur Nachinstallation von Sprachpaketen auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Umstellung auf Deutsch funktioniert reibungslos. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der erste Login nach der Sprachumstellung: Auch die Ordner werden lokalisiert. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Kontrollzentrum von Elementary OS (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt die bekannten Hintergrundbilder für den Desktop mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Anwendungs-Dock kann etwas angepasst werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Einstellungen für die Benachrichtigungen auf dem Desktop. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer mag, kann eine Firewall auf Basis von Iptables konfigurieren. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Stromeinstellungen sind leider noch nicht vollständig lokalisiert . (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Kindersicherung ist erst konfigurierbar... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...wenn ein weiteres Benutzerkonto angelegt wird. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer will, kann eine Liste an gesperrten Webseiten anlegen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...oder dem Kind die Verwendung von bestimmten Anwendung verbieten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Epiphany bzw. Web ist der neue Standardbrowser (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das App Center soll die neue zentrale Anlaufstelle für den Bezug von Programmen werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im AppCenter lassen sich auch Aktualisierungen vornehmen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...deren Fortschritte durch Balken dargestellt werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Hoppla: Nach der Aktualisierung ist die obere Menüleiste verschwunden... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...und ein Herunterfahren nicht möglich. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Nach einem Neustart funktionieren die Menüs wieder. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Standardmäßig will kein Programm herunter geladene Debian-Pakete öffnen. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Terminal sieht gewohnt schick aus. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Kalender ist sehr schlicht gehalten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt seine eigenen Apps für das Abspielen von Videos und Musik mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Anwendung Fotos kann Bilder darstellen und rudimentär bearbeiten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der E-Mail-Client Geary wird hier als Pantheon Mail vorgestellt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
Begrüßungsbildschirm des Elementary-OS-Installers (Bild: Screenshot Valentin Höbel)

Als Installer kommt nach wie vor Ubiquity zum Einsatz, das - wie viele andere Komponenten auch - von Ubuntu ohne viele Änderungen übernommen wurde und wie bei der vorherigen Version von Elementary OS aussieht. Noch immer können Aktualisierungen und Drittsoftware während der Installation heruntergeladen werden; auch der Partitionierungsschritt bietet wie gewohnt an, die Festplatte zu verschlüsseln oder LVM zu verwenden. Hier und da fehlt aber noch der Name der Elementary-OS-Version, stattdessen taucht die Variable $(RELEASE) auf.

  • Begrüßungsbildschirm des Elementary-OS-Installers (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Installer bietet die üblichen Optionen zur Beeinflussung der Installation (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Partitionierung: LVM und Verschlüsselung in der Schnellauswahl (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Verschlüsselung: Wie üblich muss der Schlüssel zwei Mal eingegeben und validiert werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im letzten Schritt fordert der Installer zur Eingabe eines Host- und Benutzernamens auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Beim Boot-Vorgang wird der Key für die Entschlüsselung der Daten abgefragt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Login-Bildschirm wirkt auf Grund des Hintergrundes recht kahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Xorg oder Wayland: An dieser Stelle haben wir die freie Auswahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Benutzeroberfläche präsentiert sich gewohnt aufgeräumt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Kontrollzentrum fordert zur Nachinstallation von Sprachpaketen auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Umstellung auf Deutsch funktioniert reibungslos. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der erste Login nach der Sprachumstellung: Auch die Ordner werden lokalisiert. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Kontrollzentrum von Elementary OS (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt die bekannten Hintergrundbilder für den Desktop mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Anwendungs-Dock kann etwas angepasst werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Einstellungen für die Benachrichtigungen auf dem Desktop. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer mag, kann eine Firewall auf Basis von Iptables konfigurieren. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Stromeinstellungen sind leider noch nicht vollständig lokalisiert . (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Kindersicherung ist erst konfigurierbar... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...wenn ein weiteres Benutzerkonto angelegt wird. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer will, kann eine Liste an gesperrten Webseiten anlegen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...oder dem Kind die Verwendung von bestimmten Anwendung verbieten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Epiphany bzw. Web ist der neue Standardbrowser (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das App Center soll die neue zentrale Anlaufstelle für den Bezug von Programmen werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im AppCenter lassen sich auch Aktualisierungen vornehmen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...deren Fortschritte durch Balken dargestellt werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Hoppla: Nach der Aktualisierung ist die obere Menüleiste verschwunden... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...und ein Herunterfahren nicht möglich. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Nach einem Neustart funktionieren die Menüs wieder. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Standardmäßig will kein Programm herunter geladene Debian-Pakete öffnen. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Terminal sieht gewohnt schick aus. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Kalender ist sehr schlicht gehalten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt seine eigenen Apps für das Abspielen von Videos und Musik mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Anwendung Fotos kann Bilder darstellen und rudimentär bearbeiten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der E-Mail-Client Geary wird hier als Pantheon Mail vorgestellt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
Der Installer bietet die üblichen Optionen zur Beeinflussung der Installation (Bild: Screenshot Valentin Höbel)

Nach Eingabe des Host- und Benutzernamens inklusive Kennwort sowie der Festlegung der Zeitzone, in der sich das System befinden soll, startet der eigentliche Installationsvorgang. Anders als andere Distributionen zeigt Elementary OS während dieser Phase zumindest in der Betaversion keine animierten Grafiken, in denen Neuerungen oder spezielle Funktionen des Systems vorgestellt werden.

  • Begrüßungsbildschirm des Elementary-OS-Installers (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Installer bietet die üblichen Optionen zur Beeinflussung der Installation (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Partitionierung: LVM und Verschlüsselung in der Schnellauswahl (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Verschlüsselung: Wie üblich muss der Schlüssel zwei Mal eingegeben und validiert werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im letzten Schritt fordert der Installer zur Eingabe eines Host- und Benutzernamens auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Beim Boot-Vorgang wird der Key für die Entschlüsselung der Daten abgefragt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Login-Bildschirm wirkt auf Grund des Hintergrundes recht kahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Xorg oder Wayland: An dieser Stelle haben wir die freie Auswahl. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Benutzeroberfläche präsentiert sich gewohnt aufgeräumt. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Kontrollzentrum fordert zur Nachinstallation von Sprachpaketen auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Umstellung auf Deutsch funktioniert reibungslos. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der erste Login nach der Sprachumstellung: Auch die Ordner werden lokalisiert. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Kontrollzentrum von Elementary OS (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt die bekannten Hintergrundbilder für den Desktop mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Anwendungs-Dock kann etwas angepasst werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Einstellungen für die Benachrichtigungen auf dem Desktop. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer mag, kann eine Firewall auf Basis von Iptables konfigurieren. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Stromeinstellungen sind leider noch nicht vollständig lokalisiert . (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Kindersicherung ist erst konfigurierbar... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...wenn ein weiteres Benutzerkonto angelegt wird. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Wer will, kann eine Liste an gesperrten Webseiten anlegen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...oder dem Kind die Verwendung von bestimmten Anwendung verbieten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Epiphany bzw. Web ist der neue Standardbrowser (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das App Center soll die neue zentrale Anlaufstelle für den Bezug von Programmen werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Im AppCenter lassen sich auch Aktualisierungen vornehmen... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...deren Fortschritte durch Balken dargestellt werden. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Hoppla: Nach der Aktualisierung ist die obere Menüleiste verschwunden... (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • ...und ein Herunterfahren nicht möglich. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Nach einem Neustart funktionieren die Menüs wieder. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Standardmäßig will kein Programm herunter geladene Debian-Pakete öffnen. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Das Terminal sieht gewohnt schick aus. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Der Kalender ist sehr schlicht gehalten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Elementary OS bringt seine eigenen Apps für das Abspielen von Videos und Musik mit. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
  • Die Anwendung Fotos kann Bilder darstellen und rudimentär bearbeiten. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
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Im letzten Schritt fordert der Installer zur Eingabe eines Host- und Benutzernamens auf. (Bild: Screenshot Valentin Höbel)
 Elementary OS Loki im Test: Hübsch und einfach kann auch kompliziert seinDer Betastatus ist noch spürbar 

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Tuxmann61 10. Aug 2016

Im Grunde genommen kann man jede Linux-Variante so anpassen, wie es einem gefällt. Ich...

apfelfrosch 09. Aug 2016

Für Einige. Für Andere sind Macs Arbeitsgeräte wie jeder andere Computer auch.

GottZ 08. Aug 2016

ich finds jetzt nicht so schwer infinality und windows fonts zu installieren aber oke...

Seitan-Sushi-Fan 03. Aug 2016

Zitat: Ich finde es sehr schade, dass diese Hürde irgendwie nie genommen wurde...

cpt.dirk 30. Jul 2016

Du vergisst dabei, dass das Internet überwiegend mit Servern betrieben wird, auf denen...



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