• IT-Karriere:
  • Services:

Elektrosportwagen: Faraday Future hilft Aston Martin beim RapidE

Das Unternehmen Faraday Future, das selbst einen Elektrosportwagen bauen will, hilft Aston Martin bei der Realisierung eines Elektroautos. Der Aston Martin RapidE existiert bisher nur als Prototyp und soll 2018 auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Aston Martin RapidE
Aston Martin RapidE (Bild: Aston Martin)

Das Unternehmen LeEco, das hinter dem chinesischen Unternehmen Faraday Future steht, will Aston Martin helfen, dessen Elektrosportwagen RapidE auf den Markt zu bringen. Eine entsprechende Kooperation wurde bereits abgeschlossen.

  • Aston Martin RapidE (Bild: Aston Martin)
  • Elektromotor des Aston Martin RapidE (Bild: Aston Martin)
Elektromotor des Aston Martin RapidE (Bild: Aston Martin)
Stellenmarkt
  1. CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, Osnabrück
  2. Fontanestadt Neuruppin, Neuruppin

Vom bereits erhältlichen Rapide S mit Benzinmotor unterscheidet sich die Elektroversion äußerlich kaum.

Der Antrieb des Aston Martin RapidE wurde von Formel-1-Spezialist Williams gebaut. Ansonsten verriet Aston Martin bisher kaum etwas über das Elektrofahrzeug, das Gerüchten zufolge mit Allradantrieb ausgerüstet ist und über rund 800 PS bietet.

Das Projekt scheint Aston Martin nicht alleine stemmen zu können. Auch im Bereich vernetzte Fahrzeuge will LeEco helfen und mit Aston Martin einen Rapide S mit herkömmlichem 12-Zylindermotor aufrüsten. Das Ziel ist es, ein vernetztes Fahrzeug zu bauen, das Internetempfang bietet und sich mit anderen Autos austauschen kann.

Faraday Future selbst zeigte im Januar 2016 seinen Elektrosupersportwagen FF Zero 01. Der in Las Vegas vorgestellte FF Zero 01 ist so konstruiert, dass auf dem Chassis weitere, alltagstauglichere Modelle aufgebaut werden können. Das könnte auch die Basis für den RapideE bilden. Der FF Zero 01 wird von vier Elektromotoren angetrieben, die zusammen eine Leistung von rund 1.000 PS haben. Sie beschleunigen den FF Zero 01 in weniger als 3 Sekunden auf knapp 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei über 320 km/h liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (Daily Black Deals, u. a. Lexar 128GB SSD für 19,49€, HP Pavilion x360 Convertible für 583...
  2. (u. a. iRobot Roomba Saugroboter für 271,97€, LG OLED65B9DLA für 1.656,19€, Apple AirPods Pro...
  3. 183,99€ (inkl. 10€ Direktabzug)

Folgen Sie uns
       


Streamen und Aufnehmen in OBS Studio - Tutorial

Wir erläutern in einem kurzen Video die Grundfunktionen von OBS-Studio.

Streamen und Aufnehmen in OBS Studio - Tutorial Video aufrufen
Materiejets aus schwarzem Loch: Schneller als das Licht?
Materiejets aus schwarzem Loch
Schneller als das Licht?

Das schwarze Loch stößt Materie mit einer Geschwindigkeit aus, die wie Überlichtgeschwindigkeit aussieht.
Ein Bericht von Andreas Lutter

  1. Oumuamua Ein ganz normal merkwürdiger interstellarer Asteroid

IT-Fachkräftemangel: Es müssen nicht immer Informatiker sein
IT-Fachkräftemangel
Es müssen nicht immer Informatiker sein

Die Corona-Pandemie scheint der Digitalisierung tatsächlich einen Schub zu geben. Aber woher sollen die dafür nötigen ITler kommen?
Ein Interview von Peter Ilg

  1. Headhunter "Wegen der Krise verlassen mehr IT-Profis ihre Komfortzone"
  2. IT-Ausbildungsberufe Endlich "supermodern"
  3. Remote Recruiting Personal finden aus der Ferne

Jobporträt IT-Produktmanager: Der Alleversteher
Jobporträt IT-Produktmanager
Der Alleversteher

Ein IT-Produktmanager ist vor allem Dolmetscher - zwischen Marketing, IT und anderen. Dabei muss er scheinbar unmöglich vereinbare Interessen zusammenbringen.
Von Peter Ilg

  1. Coronakrise Die goldenen Jahre für IT-Spezialisten sind erstmal vorbei
  2. Coronakrise Welche Hilfen IT-Freelancer bekommen
  3. IT-Chefs aus Indien Mehr als nur ein Klischee

    •  /