Elektroroller: Tausende E-Schwalben sollen durch London rollen

Die britische Hauptstadt soll mit 6.000 Elektrorollern des Typs E-Schwalbe von Govecs mobiler werden. Sie sollen für Lieferdienste, aber auch zum Mieten angeboten werden.

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Elektro-Schwalbe
Elektro-Schwalbe (Bild: Govecs)

Das in München ansässige Unternehmen Govecs hat eine Absichtserklärung mit einem britischen Unternehmen über die Lieferung von 6.000 E-Scootern für das Londoner Stadtgebiet unterzeichnet. 2019 sollen 3.000 Roller geliefert werden, im darauf folgenden Jahr noch einmal die gleiche Anzahl.

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Thomas Grübel, Chef und Mitbegründer von Govecs, sagt: "2019 werden unsere E-Schwalben voraussichtlich in der britischen Metropole unterwegs sein. Damit können wir auch in diesem attraktiven Sharing-Markt ein sichtbares Zeichen setzen. Zudem haben wir einen ersten Auftrag von Deliveroo für den stark wachsenden Londoner Markt für Essenslieferungen erhalten.".

In Paris arbeitet Govecs mit Cityscoot zusammen, der Govecs Elektroroller in Paris und Nizza betreibt. Cityscoot plant die Ausweitung seiner Aktivitäten auf Mailand und Genf. Bei diesen Roller-Sharing-Programmen werden auch Govecs Elektroroller eingesetzt. Govecs produziert eine ganze Reihe verschiedener Modelle von Elektrorollern.

In London soll Govecs Schwalbe-Roller fahren. Dabei handelt es sich um eine Neuinterpretation eines ostdeutschen Kultrollers aus den 1960er Jahren. Die Elektroschwalbe ist mit einem 4-kW-Motor und einer 2,4 kWh-Lithium-Ionen-Batterie mit einer Reichweite von 60 km ausgerüstet. Wird ein zweiter Akku verbaut, verdoppelt sich die Reichweite.

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Bisher fuhr die E-Schwalbe maximal 45 km/h, doch kürzlich stellte Govecs eine neue Version vor, die Geschwindigkeiten bis zu 90 km/h und eine Reichweite von 90 km ermöglichen soll.

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