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Elektroroller: Einstieg in die Elektromobilität ab 2.000 Euro

Der chinesische Hersteller Niu bietet seinen neuen Elektroroller M1 nun in Deutschland an. Der Scooter kostet ab 2.000 Euro. Er erreicht maximal 45 km/h, kann von Besitzern eines Autoführerscheins gefahren werden und soll mit einer Akkuladung 50 bis 60 km weit kommen.

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Niu M1
Niu M1 (Bild: Niu)

Der neue Elektroscooter Niu M1 ist ein Roller für die Kurzstrecke, der an der normalen Steckdose aufgeladen wird. Dafür lässt sich der Stromspeicher entnehmen. Der Antrieb stammt von Bosch, die Akkuzellen kommen von LG und Panasonic. Den Roller gibt es in zwei Versionen, die sich durch ihr Gewicht und die Akkus voneinander unterscheiden. Der M1S mit 800-Watt-Motor wiegt 57,7 Kilogramm, der M1 Pro mit 1.200-Watt-Motor etwa 59 Kilogramm. Die Akkus sollen eine Reichweite von etwa 50 bis 60 km haben. Ohne Lademöglichkeit am Ziel kann sich der Fahrer also nur 25 bis 30 km von seiner Ladestation entfernen, um wieder elektrisch zurückzukommen.

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Die Standardladezeit liegt bei sechs Stunden, mit einem Schnellladegerät soll der Akku schon nach drei Stunden wieder voll sein.

  • Niu M1 (Bild: Niu)
  • Niu M1 (Bild: Niu)
  • Niu M1 (Bild: Niu)
  • Niu M1 (Bild: Niu)
Niu M1 (Bild: Niu)

Die Basisvariante Sport kostet ab 2.000 Euro, fährt 40 km/h und die bis zu 45 km/h schnelle Pro-Version kostet ab 2.300 Euro. Die Roller sind vernetzt, sie können per Smartphone lokalisiert und der Akkustand kann aus der Ferne abgerufen werden.

Elektroroller zum Mieten

In Berlin und Paris sind die Elektro-Mietroller beispielsweise von Coup derzeit ein großer Erfolg und aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Auch andere Anbieter versuchen, Elektromobilität auf zwei Rädern als Verleih zu etablieren. Der Sharingdienst Coup verleiht die Roller per Smartphone-App. Helme sind im Leihpreis eingeschlossen. Die Roller können von Inhabern eines Pkw-Führerscheins gefahren werden. Der Nutzer ist nicht für das Aufladen verantwortlich. Fahrer zahlen 3 Euro für 30 Minuten Nutzung oder 20 Euro für 24 Stunden. Im Vergleich dazu müsste der Fahrer eines Niu M1 Sport, der 2.000 Euro kostet, einen Coup-Roller 100 Tage rund um die Uhr mieten. Dabei ist der Strompreis noch gar nicht berücksichtigt worden.

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Bloedi 10. Mai 2019

Weil die Gehälter in Deutschland völlig überzogen sind und keiner den Hals voll genug...

Bloedi 10. Mai 2019

Seit ich mich etwas mit dem Thema befasse, geht es ständig darum, einen Roller für den...

Apfelbrot 01. Mai 2018

Diese Aussage basiert auf Informationen?

michael_ 09. Nov 2017

Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja er hat eine Zulassung.

M.P. 25. Aug 2017

Braucht der Roller wirklich ca 4 kWh auf 100 km bei maximal 45 km/h? Dann wäre der 2000...


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