• IT-Karriere:
  • Services:

Elektromobilität: VW macht Elektrotransporter konkurrenzfähig

Elektrofahrzeuge sind in der Anschaffung teurer als die Konkurrenten mit Verbrennungsantrieb. VW hat die Preise für zwei Elektro-Transporter der Marken VW und MAN gesenkt, damit sie konkurrenzfähig sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektrotransporter MAN eTGE
Elektrotransporter MAN eTGE (Bild: MAN)

Niedrigerer Preis, mehr Absatz? Der Volkswagen-Konzern (VW) senkt den Preis für seine Elektro-Nutzfahrzeuge. Der Lieferwagen VW E-Crafter und der baugleiche eTGE der Nutzfahrzeugmarke MAN Truck & Bus werden günstiger. Damit sollen die Transporter gegenüber einem Dieselfahrzeug konkurrenzfähig sein.

Stellenmarkt
  1. Allianz Lebensversicherungs - AG, Stuttgart
  2. CP Erfolgspartner AG, Köln

Das Fahrzeuge waren für knapp 70.000 Euro auf den Markt gekommen. Inzwischen bietet VW den eTGE und E-Crafter für knapp 54.000 Euro ohne Umsatzsteuer an. Die Elektrotransporter erfüllen die Bedingungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) für die Elektroauto-Kaufprämie. Damit reduziert sich der Preis um weitere 4.000 Euro ab, respektive - nach der Neufassung - 5.000 Euro. Fahrzeuge, die vor dem 1. Januar 2021 zugelassen werden, sind zudem auf zehn Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Von den Gesamtbetriebskosten her sind beide Elektro-Lieferwagen in etwa so teuer wie ein Lieferwagen mit Dieselantrieb. Vor allem die Energie- und die Wartungskosten sollen bei den der Elektrofahrzeugen günstiger sein.

Die Transporter haben einen 100 Kilowatt starken Vorderradantrieb mit einem maximalen Drehmoment von 290 Newtonmetern. Der im Ladeboden installierte Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von knapp 36 Kilowattstunden. Mit einer Ladung soll das Fahrzeug etwa 115 Kilometer weit fahren können. Die Angaben beziehen sich auf die Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure (WLTP).

Das Fahrzeug kann mit Wechselstrom an der Wallbox mit 7,2 Kilowatt oder an einer Gleichstrom-Schnellladesäule mit maximal 40 Kilowatt geladen werden. Es dauert rund 45 Minuten, den Akku bis auf 80 Prozent zu laden. Auf den Akku gibt es eine Garantie von acht Jahren.

Die Fahrzeuge des VW-Fahrdienstes Moia basieren auf dem VW Crafter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Borderlands 3 38,99€, The Outer Worlds 44,99€)

bigm 02. Dez 2019 / Themenstart

Also die Handwerker die ich so kenne und die einen "Sprinter/Crafter" als Neuwagen...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

    •  /