Abo
  • IT-Karriere:

Elektromobilität: Hydrofoiler XE-1, das elektrische Wasserfahrrad

Eher Spaßmobil als Fortbewegungsmittel auf dem Wasser ist der Hydrofoiler XE-1, ein Pedelec, das ähnlich wie ein Tragflügelboot funktioniert. Entwickelt wurde das Gefährt von einem neuseeländischen Unternehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Hydrofoiler XE-1: Pedelec mit Tragflächen
Hydrofoiler XE-1: Pedelec mit Tragflächen (Bild: Manta5)

Fahrradfahren auf dem Wasser: Das neuseeländische Unternehmen Manta5 hat ein E-Bike entwickelt, mit dem Nutzer auf dem Wasser fahren können. Der im vergangenen Jahr vorgestellte Hydrofoiler XE-1 ist inzwischen serienreif und soll Ende 2019 auf den Markt kommen.

Stellenmarkt
  1. Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, München
  2. IBC SOLAR AG, Bad Staffelstein

Über Wasser ähnelt das Fahrrad einem Trimm-Dich-Rad oder Fahrradergometer. Der Fahrer sitzt darauf und tritt in die Pedale. Wie bei einem Pedelec unterstützt ein Elektromotor den Fahrer in dem Maße, wie er sich selbst ins Zeug legt. Nur wirkt die Kraft nicht auf Räder, sondern auf einen Propeller unter Wasser.

Der Motor hat eine Leistung von 460 Watt und unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 20 km/h. Normalerweise erreicht das Gefährt eine Geschwindigkeit von 8 bis 15 km/h. Der Strom für den Motor kommt aus einem Akku, der eine Einsatzdauer von etwa einer Stunde ermöglicht. Geladen wird der Akku an der Haushaltssteckdose - dazu kann er entnommen werden.

Unter Wasser sorgen Tragflächen oder Foils für einen dynamischen Auftrieb: Das Wasserfahrrad schwimmt nicht. Werden die Foils aber in Fahrt angeströmt, hebt sich der Hydrofoiler aus dem Wasser. Der Wirkmechanismus ist ähnlich wie bei den Sea Bubbles oder Hochleistungs-Segelbooten.

Manta5 hatte den Hydrofoiler 2018 nach sechs Jahren Entwicklungszeit vorgestellt. Gegen eine Anzahlung von 750 US-Dollar kann das Gefährt vorbestellt werden. Die ersten Exemplare will Manta5 Ende dieses Jahres ausliefern. Ganz günstig ist das Wasserfahrrad aber nicht: Es kostet 7.500 US-Dollar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Grafikkarten, SSDs, Ram-Module reduziert)
  2. (u. a. Asus Geforce RTX 2080 ROG STRIX Gaming für 809,00€)
  3. ab 149,00€
  4. 24,99€ (Bestpreis!)

migrosch 29. Mai 2019 / Themenstart

PS: ups - doppel-Post - was auch immer ich falsch gemacht habe

Palerider 29. Mai 2019 / Themenstart

Jo, sieht wirklich nach Spaß aus... aber 7500$ sind natürlich ein Schlag in die Kollekte...

ibsi 28. Mai 2019 / Themenstart

Kannst du dir sicher auch irgendwo mieten für 50 Euro 20 min

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem e.Go Life

Der e.Go Life ist ein elektrisch angetriebener Kleinwagen des neuen Aachener Automobilherstellers e.Go Mobile. Wir haben eine Probefahrt gemacht.

Probefahrt mit dem e.Go Life Video aufrufen
Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

Autonomes Fahren: Per Fernsteuerung durch die Baustelle
Autonomes Fahren
Per Fernsteuerung durch die Baustelle

Was passiert, wenn autonome Autos in einer Verkehrssituation nicht mehr weiterwissen? Ein Berliner Fraunhofer-Institut hat dazu eine sehr datensparsame Fernsteuerung entwickelt. Doch es wird auch vor der Technik gewarnt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Apple kauft Startup Drive.ai
  2. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
  3. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    •  /