Elektromobilität: Allego baut Ladestationen an 400 ATU-Filialen

In wenigen Jahren will der Autozubehörhändler ATU an den meisten seiner Standorte Lademöglichkeiten für Elektroautos anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektroauto an einer Ladesäule (Symbolbild): Investition im mittleren zweistelligen Millionenbereich
Elektroauto an einer Ladesäule (Symbolbild): Investition im mittleren zweistelligen Millionenbereich (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Laden, wo es Autoteile gibt: Der deutsche Autozubehörhändler Auto Teile Unger (ATU) will an seinen Filialen Ladesäulen für Elektroautos aufstellen. Partner ist das niederländische Unternehmen Allego.

Stellenmarkt
  1. Sachbearbeiter (m/w/d) Filial-Hotline
    Dirk Rossmann GmbH, Burgwedel
  2. Coach für PC- und Medienkompetenz (m/w/d)
    Caritasverband für die Stadt Bonn e. V., Bonn
Detailsuche

Allego wird Ladepunkte an Filialen einrichten und übernimmt die Wartung der Infrastruktur. Das haben die beiden Unternehmen vereinbart. Demnach werden an 400 Standorten von ATU rund 900 Ladepunkte eingerichtet. Die Investition soll im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegen.

"Derzeit sehen die Planungen vor, dass wir in enger Zusammenarbeit mit unserem Partner ATU bereits in diesem Jahr mit dem Ausbau des Ladenetzes an 85 Standorten beginnen werden", sagte Allego Geschäftsführer Ulf Schulte. Die Säulen sollen Laden mit einer Leistung von rund 150 Kilowatt ermöglichen.

Die Säulen sollen eine Leistung von 150 Kilowatt bieten

Allego betreibt seit 2017 bereits Ladepunkte an 41 ATU-Standorten, die allerdings eine geringere Ladeleistung haben. Diese will Allego auf 150 Kilowatt aufrüsten. Bis Ende 2024 sollen nach den Plänen der beiden Unternehmen die Ladestationen einsatzbereit sein. Dann wird gut 80 Prozent des gesamten ATU-Filialnetzes mit Lademöglichkeiten ausgestattet sein.

Golem Karrierewelt
  1. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    04.-06.07.2022, Virtuell
  2. Green IT: Praxisratgeber zur nachhaltigen IT-Nutzung (virtueller Ein-Tages-Workshop)
    10.08.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

ATU bietet Teile sowie Service und Wartung auch für Elektroautos an. Für den chinesischen Elektroautohersteller Aiways übernimmt ATU alle Werkstattleistungen. "Im vergangenen Jahr haben wir 140 Prozent mehr E-Autos repariert und gewartet als zuvor - Tendenz weiter steigend", sagte Lars Heyne, Geschäftsführer für Transformation (CTO) bei ATU.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


crazypsycho 16. Jun 2022 / Themenstart

Was ist daran geil? Das sind im Schnitt etwa 2 Säulen pro Filiale. Bisschen arg wenig...

Iugh787 01. Jun 2022 / Themenstart

Ich fahre seit über einem Jahr einen Hyundai Kona Elektro und lade für gewöhnlich zuhause...

rizla 01. Jun 2022 / Themenstart

An einigen ATU-Filialen gibt es bereits Allego-Lader. Ich war mal an einem alten Triple...

robinx999 01. Jun 2022 / Themenstart

Ja ich gebe zu ist die erste die ich gesehen habe die ohne Roaming läuft. Aber es wurde...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Mond: US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils
    Mond
    US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils

    Die Nasa hat die Stelle auf dem Mond gefunden, wo im März ein noch unidentifiziertes Raketenteil abgestürzt ist. Der Krater ist überraschend groß.

  2. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  3. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /