Die Ladeinfrastrukutur wird besser

Die Nachfrage wird stärker, weil das Interesse der Käufer geweckt ist. Statt der anfänglichen Skepsis gibt es Neugier. Wenn der Nachbar einen Plugin-Hybriden anschafft, wollen manche in der eigenen Einfahrt demnächst ein reines Elektroauto stehen haben.

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Mit steigenden Stückzahlen dürften auch die Preise fallen. Noch sind E-Autos deutlich teurer. Die Differenz sinkt jedoch beim Vergleich der Betriebskosten. Ab diesem Jahr steigt die Kfz-Steuer für Modelle mit hohem CO2-Ausstoß. Der macht sich auch beim Benzinpreis bemerkbar: Zunächst kostet eine Tonne Kohlendioxid 25 Euro. Umgerechnet sind das bei Benzin rund sieben und beim Diesel acht Cent pro Liter.

Mehr öffentliche Ladepunkte

Auch bei der Ladeinfrastruktur gibt es Fortschritt. Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft gibt es 33.000 öffentliche Ladepunkte. Verkehrsminister Andreas Scheuer will die Zahl bis 2030 auf eine Million erhöhen.

Wichtig ist, dass Autofahrer die öffentlichen Ladepunkte im Alltag wahrnehmen. Nur wer die Ladeinfrastruktur sieht, wird bereit sein, in ein E-Auto umzusteigen. Dabei passieren bis zu 80 Prozent aller Ladevorgänge im privaten Umfeld. Darum fördert die Bundesregierung Wallboxen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). 94.000 Anträge gingen in der ersten Woche des Förderprogramms ein.

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Mit Sicherheit besitzen etliche Antragsteller noch gar kein Elektroauto. Doch das wird folgen, denn der wichtigste Teil im Wandel zu einem Nachfrage-Markt passiert 2021: Die Auswahl an E-Autos wird attraktiver und diverser: Angefangen beim italienischen Kleinwagenklassiker Fiat 500 über bezahlbare Wagen der Mittelklasse wie den Ioniq 5, Ford Mustang Mach E, Tesla Model Y bis hin zum Luxus-Sportwagen Audi RS e-tron GT.

Elektromobilität: Theorie und Praxis zur Ladeinfrastruktur (de-Fachwissen)

Auch wenn Crossover das Modewort des Jahres ist und fast jeder Wagen irgendwie SUV ist, werden inzwischen fast alle klassischen Bauformen wie Limousine, Kleinwagen, Cabrio und Van mit Elektroantrieb angeboten. Lediglich ein elektrischer Kombi lässt noch auf sich warten. Dabei war der Kombi mal der Deutschen liebste Autoform.

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 Deutsche Hersteller fahren elektrisch
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Daniel1529 27. Jan 2021

Die Elektromobilität wird immer größer im Markt in den letzten paar Jahre. Da sie, die...

derdiedas 25. Jan 2021

Das sind gerade diejenigen die auch gerne mal Subventionen für das 2. oder Drittauto...

Dwalinn 21. Jan 2021

Folgekosten sind halt für folgende Generationen... ist doch nicht unser Problem...

Manuel2020 20. Jan 2021

Ok. Das is bitter.

Elchfighter 20. Jan 2021

Ach Golem. Also der zweite Teil der Analyse ist echt ok. Der erste leider wieder nichts...



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