• IT-Karriere:
  • Services:

Elektroluxusauto: Lucid Air angeblich mit 800 km Reichweite

Das Elektroauto Lucid Air soll mit einer einzigen Akkuladung 832 km Reichweite schaffen und wäre damit weit vor Tesla.

Artikel veröffentlicht am ,
Lucid Air: Visualisierung der Sensoren
Lucid Air: Visualisierung der Sensoren (Bild: Lucid Motors)

Das Zentrum der Forschungsgesellschaft für Energietechnik und Verbrennungsmotoren (FEV) in Auburn Hills im US-Bundesstaat Michigan hat die Leistungsfähigkeit des kommenden Elektroautos Lucid Air untersucht. Dem Multicycle-Testverfahren der Environmental Protection Agency (EPA) zufolge soll das Auto 517 Meilen (832 km) weit kommen. Es wäre damit weltweit das Elektrofahrzeug mit der bisher größten Reichweite.

Stellenmarkt
  1. texdata software gmbh, Karlsruhe und Bielefeld
  2. Hays AG, Ravensburg

Allerdings ist der EPA-Test nicht besonders realitätsnah, sondern optimistisch. Wie groß der Akku des Lucid Air werden soll, ist noch nicht bekannt, Golem.de geht von 120 bis 140 kWh aus.

Das Akkupaket für die Limousine wurde von der Technikabteilung von Lucid Motors, Atieva, mitentwickelt. Diese liefert seit 2018 Akkupakete für die gesamte Formel E und wird dies bis 2022 fortsetzen.

  • Lucid Air (Bild: Lucid Motors)
  • Lucid Air (Bild: Lucid Motors)
  • Lucid Air (Bild: Lucid Motors)
  • Lucid Air (Bild: Lucid Motors)
  • Lucid Air (Bild: Lucid Motors)
  • Lucid Air (Bild: Lucid Motors)
  • Lucid Air (Bild: Lucid Motors)
Lucid Air (Bild: Lucid Motors)

Der Lucid Air soll von 0 auf 100 km/h in knapp 2,6 Sekunden beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h erzielen.

Sein Assistentensystem Advanced Driver Assistance System soll die Umgebung mit Hilfe eines Lidars (Light detection and ranging) erfassen.

Die Serienversion des Lucid Air wird am 9. September 2020 online präsentiert. Neben dem finalen Innen- und Außendesign werden Details über Produktionsspezifikationen, verfügbare Konfigurationen sowie Preisinformationen bekanntgegeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€
  2. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)

berritorre 13. Aug 2020

Vielleicht wird sich das bei zukünftigen Generationen wirklich ändern. In meiner glaube...

Emanuele F. 13. Aug 2020

Das ist Marketinggelaber, mehr nicht. Insbesondere mit dem "extrem" davor. Wenn...

recluce 12. Aug 2020

Damit wird Tesla beim "Battery Day" (September?) wohl gezwungen sein, nachzulegen. Bei...

Emanuele F. 12. Aug 2020

UND utopisch großer rein elektrischer Reichweite ohne Nachladen, richtig? Tut mir leid...

mimimi 12. Aug 2020

Mein Gedanke beim 2. Bild


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /