• IT-Karriere:
  • Services:

Elektrofahrzeuge: Deutsche Autohersteller wollen Tesla nachahmen

Tesla feiert mit seinem Model S einen Achtungserfolg in der Automobilbranche, dem Porsche, Mercedes und Audi nicht mehr tatenlos zusehen wollen. Die deutschen Hersteller planen Elektrofahrzeuge, die dem Tesla S ebenbürtig sein sollen. Doch bis diese auf dem Markt sind, wird noch viel Zeit vergehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla: Der Erfolg spornt die Automobilindustrie an.
Tesla: Der Erfolg spornt die Automobilindustrie an. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Lange wurde Tesla belächelt und die hohen Preise und die schwierigen Auflademöglichkeiten wurden kritisiert, doch die Elektrofahrzeuge verkaufen sich allen Unkenrufen zum Trotz. Nun wollen laut einem Bericht des Manager Magazins sowohl Porsche als auch Mercedes eigene Elektroautos entwickeln. Bei Mercedes werde eine E- oder S-Klasse mit Elektroantrieb geplant. Die Reichweite solle ebenfalls mehr als 400 km betragen. Zwar hat Mercedes Elektroautos im Programm, doch diese sind nicht im Premium-Segment verortet und haben nur Reichweiten von 150 Kilometern.

Stellenmarkt
  1. Parador GmbH & Co. KG, Coesfeld
  2. REALIZER GmbH, Bielefeld

Bei den Stuttgarter Autobauern sei über das Projekt aber noch nicht endgültig entschieden worden - es erfordere wegen des großen Akkus ein komplett neu konstruiertes Fahrzeug. Möglicherweise werde der E-Mercedes deshalb nicht vor 2021 in den Handel kommen, berichtete das Manager Magazin.

Porsche will einen Viertürer mit Elektroantrieb entwickeln, doch auch das wird noch dauern. Vor 2018 soll der verkleinerte Panamera nicht angeboten werden.

Bei Audi soll ein SUV mit Elektroantrieb für 2017 oder 2018 geplant sein. Gegen den Tesla S wird das Fahrzeug damit nicht antreten, aber 2015 will Tesla mit dem Model X zumindest eine Art SUV auf den Markt bringen.

Daimler hatte erst kürzlich seine 2009 erworbenen Anteile an Tesla Motors verkauft. Es handelte sich dabei aber nur noch um vier Prozent der Anteile. Die Zusammenarbeit der Unternehmen soll darunter nicht leiden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Gaming-Stühle und McAfee Antivirus)
  2. 59€ (Bestpreis!)
  3. 29,99€ (Vergleichspreis 49,99€)
  4. 35€ (Bestpreis!)

philippsanger 27. Mai 2016

Da gebe ich dir Recht. Außer Toyota gibt es mittlerweile keine großen Automobilhersteller...

zirpl 29. Okt 2014

Weil man so ein Auto im Regelfall nicht mit Basisausstattung kauft. Geht man jedoch vom...

ChMu 29. Okt 2014

Das es in diesen Foren der gleiche Aufschrei wie bei jedem anderen Hersteller ist. Nur...

matok 28. Okt 2014

Kann nur Sarkasmus sein.

plutoniumsulfat 28. Okt 2014

Luxusproblem. Das gleiche wie bei Handys.


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /