Elektroautos: Xpeng bringt SEPA2.0-Plattform für Pkw, Vans und Pick-ups
Der chinesische Autohersteller hat seine neue E-Auto-Plattform SEPA2.0(öffnet im neuen Fenster) vorgestellt. Wie bei der Vorgängerplattform wird auf 800-Volt-Technik gesetzt. Diesmal ist der Akku in die Karosserie integriert.
Darüber hinaus will Xpeng die Entwicklungszeit für künftige Modelle um 20 Prozent verkürzen, da die Plattform in zahlreichen Fahrzeugtypen wie Limousinen, Coupés, Fließhecklimousinen, Kombis, SUVs, Vans und Pick-ups eingebaut werden kann. Die Radstände können zwischen 1,80 und 3,20 Metern differieren.
Das erste Modell von Xpeng, das auf der SEPA2.0-Plattform basiert, ist der Xpeng G6.
Xpeng hat auch sein Assistenzsystempaket Advanced Driver Assistance System (ADAS) in die Plattform integriert, die unter anderem teilautonomes Fahren auf der Autobahn erlaubt. Der Hersteller gibt an, dass er es geschafft hat, bis zu 1.000 Autobahnkilometer ohne Eingriff des menschlichen Fahrers zu absolvieren. Das Problem dabei: So groß wird die Reichweite gar nicht sein, es handelt sich also um mehrere Fahrten.
Dazu kommt ein Sprachassistenzsystem mit KI-Funktionen, das beispielsweise die Sitzheizung des unbesetzten Beifahrersitzes einschaltet, wenn der Fahrer mitteilt, dass er die Absicht hat, am Ziel eine Person abzuholen.
Die Ladegeschwindigkeit soll um 50 Prozent höher ausfallen als bei der alten Plattform. Das Aufladen an Ladestationen soll mit bis zu 180 kW möglich sein, an den Xpeng-eigenen Schnellladestationen sogar mit bis zu 480 kW. Die gibt es aber nur in China.
Der Sprachassistent mit KI-Funktionen ist ein spannendes Feature, das den Komfort und die Nutzerfreundlichkeit erhöhen könnte. Die angekündigte breite Einsetzbarkeit der Plattform für verschiedene Fahrzeugtypen zeigt auch die Flexibilität und Skalierbarkeit der Technologie.
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