Abo
  • Services:

Elektroautos: Tesla will ab August in Deutschland verkaufen

Tesla präsentiert hervorragende Zahlen, und die Aktie legt fast 25 Prozent zu. Der Hersteller von Elektroautos hat große Pläne. Schon bald möchte Tesla den deutschen Markt erobern.

Artikel veröffentlicht am , Thomas Jahn/Handelsblatt
Tesla Model S soll ab August in Deutschland verkauft werden.
Tesla Model S soll ab August in Deutschland verkauft werden. (Bild: Tesla)

Neuen Quartalszahlen zufolge wächst Tesla gewaltig. Der Elektroautohersteller erzielte zum ersten Mal in seiner zehnjährigen Geschichte einen Gewinn. Auch der Umsatz fiel mit 562 Millionen US-Dollar deutlich höher aus als von Analysten geschätzt worden war, die Aktie schnellte zur Börseneröffnung um fast 25 Prozent nach oben.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Karlsruhe
  2. über experteer GmbH, deutschlandweit (Home-Office)

Der Erlös könnte mit der internationalen Expansion weiter rapide steigen. Laut Firmengründer Elon Musk ist Deutschland dazu ein Schlüsselmarkt. Dort soll die vollelektrische Limousine Model S ab August zu haben sein. In Deutschland wird Model S wie in den USA mit einem 60- und einem 85-kWh-Akku in zwei Varianten angeboten. Der Preis für die kleinere Version liegt bei rund 72.000 Euro, umgerechnet fast 19 000 Euro höher als in den USA. "Ich setze große Hoffnungen auf Deutschland", sagte Musk am Rande der Milken Global Conference in Los Angeles.

2014 soll der siebensitzige SUV Tesla X produziert werden, ein Auslieferungsdatum für Deutschland steht noch nicht fest. Den Durchbruch zum Massenhersteller soll ein Mittelklassewagen bringen, der bislang unter dem Codenamen Blue Star läuft. Nach Schätzung von Musk kommt der frühestens 2017 auf den Markt. Mit ihm soll das jährliche Verkaufsvolumen von Tesla auf ein Prozent der US-Neuwagen hochgefahren werden. Das wären mindestens 150.000 Fahrzeuge.

Allerdings sind die Herausforderungen gewaltig. In den vergangenen Wochen gingen mit Fisker und Coda gleich zwei Elektroautopioniere in Konkurs. Auch kämpft Tesla mit Vertriebsproblemen in den USA. Dort will Tesla seine Fahrzeuge direkt an die Kunden verkaufen, was in vielen Bundesstaaten, darunter Texas, verboten ist. Autohändler wehren sich gegen das kalifornische Unternehmen, das per Gesetzesänderung ihre Hoheitsrechte außer Kraft setzen will.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 59,79€ inkl. Rabatt
  3. 915€ + Versand

brandl 19. Mai 2013

Wie hier schon gezeigt wurde kostet das Model s fast genau das gleiche wie in den USA...

razer 15. Mai 2013

ist mir als österreicher relativ bis absolut egal.. :) 130 max. und dank...

flasherle 14. Mai 2013

otto, und zwar der 2.5er

flasherle 13. Mai 2013

ich fahre im normalfall genau 121, da ich dann mit tachovoreilung + toleranz bei den...

Forkbombe 11. Mai 2013

Aha, also Fisker war ein Ökohutschen-Hersteller? Ich glaube eher dass es daran liegt...


Folgen Sie uns
       


Sky Ticket TV-Stick im Test

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

Sky Ticket TV-Stick im Test Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /