Elektroautos: Tesla mit Lohnkürzungen und Zwangsurlaub

Tesla kündigt Lohnkürzungen von 10 bis 30 Prozent an und will am 4. Mai wieder produzieren.

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Tesla muss Kosten massiv senken.
Tesla muss Kosten massiv senken. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Die Schließung der Tesla-Werke in den USA hat Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Nach einem Bericht von Electrek hat Teslas Personalmanagement eine E-Mail an die Mitarbeiter verschickt, in der Lohnkürzungen und Zwangsurlaube angekündigt werden. In der E-Mail wird zudem erwähnt, dass Tesla die Produktion ab dem 4. Mai 2020 wieder aufnehmen will.

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In der E-Mail erklärte die Personalchefin Valerie Capers Workman, dass alle Angestellten, die von zu Hause aus arbeiten können oder die kritische Rollen haben, eine vorübergehende Gehaltskürzung von 10 bis 30 Prozent hinzunehmen haben. Die Höhe der Kürzung hängt von ihrem Gehalt ab. Angestellte, die nicht von zu Hause aus arbeiten können oder deren Tätigkeit nicht als wesentlich angesehen wird, werden in Zwangsurlaub geschickt.

Für Mitarbeiter, die nicht in den USA angestellt sind, wird es ebenfalls vergleichbare Kürzungen geben, wobei Tesla mitteilte, dass die einzelnen Maßnahmen von lokalen Gesetzen abhängig sind.

Wie Tesla auf das Datum 4. Mai 2020 für einen möglichen Produktionsneustart kommt, ist dem Schreiben nicht zu entnehmen.

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Teslas Autoproduktion steht zwar still, doch das Unternehmen modernisiert in der Krise seine Produktionsanlagen, um deren Kapazitäten zu vergrößern. Außerdem ist Tesla einer von zahlreichen Autoherstellern, die Unterstützung im Kampf gegen das Virus zugesagt haben. In einem Video zeigen Ingenieure von Tesla den Prototyp eines Beatmungsgeräts. Das Unternehmen versucht, es mit möglichst vielen Teilen aus seiner Autoproduktion herzustellen.

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