Elektroautos: Rund 30.000 öffentliche Ladepunkte gefördert

300 Millionen Euro haben zur Förderung von 30.000 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland ausgereicht. Gebaut wurde bisher jedoch erst ein Drittel.

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Ladesäule für Elektroautos (Symbolbild)
Ladesäule für Elektroautos (Symbolbild) (Bild: Andreas Donath)

Das Bundesförderprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist abgeschlossen: Investiert wurden 300 Millionen Euro, mit denen 30.883 Ladepunkte gebaut werden können. Davon sind 9.849 mit einer Ladeleistung von mehr als 22 kW ausgerüstet. Von den 30.000 Ladepunkten sind bisher rund 11.500 in Betrieb, die restlichen etwa 20.000 folgen nach Angaben der Initiative noch. Wann dies genau sein werde, wurde nicht mitgeteilt.

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Eine Ladesäule besteht üblicherweise aus zwei Ladepunkten, es werden also rund 15.000 Säulen gefördert.

Seit 2017 konnten Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und Privatpersonen die Förderung für öffentlich zugängliche Ladesäulen beantragen. Die Ladesäulen stehen auf Parkplätzen, bei Sportplätzen oder Supermärkten sowie in Orts- und Stadtzentren.

Derzeit wird bereits eine Neuauflage des Bundesförderprogramms erarbeitet und abgestimmt. Diesmal sollen 500 Millionen Euro zugeschossen werden. Laut Plan soll der Förderaufruf ab Frühjahr 2021 starten.

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Johannes Pallasch, Sprecher des Leitungsteams der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur, sagte: "Wir werden in diesem Jahr und den kommenden Jahren mit der Neuauflage des Bundesförderprogramms Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und weiteren Förder- und Finanzierungsprogrammen dem beschleunigten Hochlauf bei den Elektrofahrzeugen Rechnung tragen, damit sich jeder Mensch in Deutschland auf eine gute Ladeinfrastruktur verlassen kann, egal wo."

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