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Elektroautos: Nissan gibt Batteriefertigung auf

Der Autohersteller Nissan will die Herstellung von Batterien für seine Elektrofahrzeuge aufgeben und verkauft seine Tochtergesellschaft Automotive Energy Supply Corporation (AESC) an die chinesische Investmentgesellschaft GSR Capital. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,
Nissan will keine Elektroauto-Akkus mehr bauen.
Nissan will keine Elektroauto-Akkus mehr bauen. (Bild: Nissan)

Nissan will künftig keine eigenen Autobatterien mehr bauen und gibt das Geschäft an eine chinesische Gesellschaft ab. Der Kaufpreis wurde nicht genannt. Die Nissan-Tochter AESC ist bisher ein kleiner Hersteller von Elektroautoakkus, doch die GSR-Investition könnte das ändern.

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Nissan wird jedoch weiterhin Akkus über AESC beziehen. Dem Autohersteller gehören 51 Prozent des Akkuherstellers, der Rest ist im Besitz von NEC. Nissan und NEC hatten das Unternehmen 2007 zur Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus für Nissans Elektrofahrzeuge gegründet. Die Akkus wurden unter anderem im US-Bundesstaat Tennessee und in Großbritannien herstellt. Die Fertigungsstätten übernehmen die Chinesen ebenfalls.

Laut einem Bericht der Financial Times will die chinesische Regierung, dass inländische Akkuhersteller ihre Produktion bis 2020 verdoppelten.



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TW1920 10. Aug 2017

Das Problem ist, dass die Chinesen sich überall einkaufen und wenn man nicht genug...

Anonymer Nutzer 10. Aug 2017

Wen interessiert das in diesem Threadabschnitt? Die Aussage hier war: Da steht das Wort...

Flasher 09. Aug 2017

Ja was denn nun? Die Meldung ist verwirrend geschrieben. Gehört das Unternehmen zukünftig...


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