Elektroautos: E.Go bietet kostenlosen Akkutausch-Service an

Für sein kleines Elektroauto E.Go bietet der Hersteller einen Dienst an, bei dem ein leerer gegen einen vollen Stromspeicher getauscht werden kann.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
E.Go - Wechsel des Akkus
E.Go - Wechsel des Akkus (Bild: E.Go Mobile)

E.Go Mobile bietet unter den Namen E.Pit einen Service an, bei dem Kunden ihre leeren Akkus gegen volle Modelle tauschen können, um schneller wieder mobil sein zu können. Schnell ist allerdings relativ. Aktuell dauert der Wechsel eine Stunde, das Ziel ist jedoch, den Tausch in einer halben Stunde zu schaffen. Der Austausch ist kostenlos und soll helfen, mit dem Fahrzeug längere Strecken bewältigen zu können.

Stellenmarkt
  1. IT Application Manager (m/w/d) Jira / Confluence
    medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH, Wedel
  2. Projektmanager (m/w/d) Digitale Studiotechnik International
    RSG Group GmbH, Berlin
Detailsuche

An einer Haushaltssteckdose soll die Ladedauer von 0 bis 95 Prozent 9,6 Stunden betragen. Einphasig an einem Typ-2-Stecker wird das Auto in 5,7 Stunden voll. Mit einer Fahrzeuglänge von 3.345 mm ist der E.Go länger als ein Smart fortwo EQ, der auf 2.695 mm kommt. Der Wechselservice steht jedoch allen E.Go-Kunden zur Verfügung. Das Eigentum an dem Originalakku bleibt bestehen und über die E.Go-App wird die dazugehörige Batterie-ID verwaltet. Auf dem Rückweg oder zu einem späteren Zeitpunkt, spätestens jedoch innerhalb eines Monats, kann der Kunde seinen ursprünglichen Akku voll aufgeladen wieder zurückhaben.

Aktuell gibt es nur jeweils eine Wechselstation im Werk Aachen und in Zülpich, danach sollen Düsseldorf und Hamburg folgen, weitere sind in Planung, teilte das Unternehmen mit.

Solange das Netz nicht größer ist, dürfte das die Nutzer vor logistische Herausforderungen stellen, sofern die Austauschstation nicht auf dem Weg liegt. Auch Informationen über das jährliche Tauschkontingent, das der Hersteller in seiner Pressemitteilung erwähnt hat, stehen noch aus.

Golem Akademie
  1. SAMBA Datei- und Domänendienste einrichten: virtueller Drei-Tage-Workshop
    7.–9. März 2022, Virtuell
  2. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Special Edition Next kostet 16.990 Euro nach Abzug des Umweltbonus. Das Fahrzeug ist mit einem Elektromotor mit 57 kW Leistung (Peak) ausgerüstet, fährt maximal 122 km/h. Die Nettokapazität des Lithium-Ionen-Akkus beträgt 21,15 kWh, was eine Reichweite von 171 km in der Stadt nach WLTP erlauben soll. Nach WLTP Combined liegt sie bei 125 km.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


PanicMan 16. Nov 2021 / Themenstart

Genau das, das ist ein Auto für die Stadt, das ist die dämlichste Idee überhaupt. Kein...

pk_erchner 04. Nov 2021 / Themenstart

oder andersrum sorry, es rechnet sich weder für den Anbieter noch für den Kunden und...

spyro2000 03. Nov 2021 / Themenstart

Klingt ja nach einem richtig durchdachten System...

M.P. 03. Nov 2021 / Themenstart

Das ist definitiv das Problem von eGo, und auch die Chance der etablierten Auto...

adorfer 03. Nov 2021 / Themenstart

sogar zum Selbstwechseln! (Wer hat sich eigentlich den Namen ausgedacht? ich würde bei...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloud-Ausfall
Eine AWS-Region als Single Point of Failure

Ein stundenlanger Ausfall der AWS-Cloud legte zentrale Dienste und sogar Amazon selbst teilweise lahm. Das zeigt die Grenzen der Cloud-Versprechen.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

Cloud-Ausfall: Eine AWS-Region als Single Point of Failure
Artikel
  1. Euro NCAP: Renault Zoe mit katastrophalem Crash-Ergebnis
    Euro NCAP
    Renault Zoe mit katastrophalem Crash-Ergebnis

    Mit dem Renault Zoe sollte man keinen Unfall bauen. Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt das Elektroauto null Sterne.

  2. Hohe Nachfrage: BMW plant Sonderschichten für den neuen i4
    Hohe Nachfrage
    BMW plant Sonderschichten für den neuen i4

    Das neue Elektroauto ist begehrt: Die Wartezeiten für den BMW i4 könnten ohne zusätzliche Produktion auf bis zu ein Jahr steigen.

  3. Wirtschaftsministerium Niedersachsen: Bisher gelten noch 56 KBit/s als Breitband
    Wirtschaftsministerium Niedersachsen
    "Bisher gelten noch 56 KBit/s als Breitband"

    Das Recht auf schnelles Internet und Universaldienstverpflichtung sind im neuen Telekommuniktionsgesetz (TKG) noch nicht bestimmt. Bisher gilt eigentlich ein absurder Wert aus der Vergangenheit.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer-Monitore zu Bestpreisen (u. a. 27" FHD 165Hz OC 199€) • Kingston PCIe-SSD 1TB 69,90€ & 2TB 174,90€ • Samsung Smartphones & Watches günstiger • Saturn: Xiaomi Redmi Note 9 Pro 128GB 199€ • Alternate (u. a. Razer Opus Headset 69,99€) • Release: Halo Infinite 68,99€ [Werbung]
    •  /