Elektroautos: Daimler will Akkus mit CATL entwickeln

Mercedes-Benz will sich Akkuzellen für seine künftigen Elektroautos sichern und hat seine Partnerschaft mit CATL ausgebaut.

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Mercedes-Benz EQS als Konzeptfahrzeug
Mercedes-Benz EQS als Konzeptfahrzeug (Bild: Daimler)

Mercedes-Benz will Akkuzellen für Elektroautos künftig auch von CATL beziehen. Der chinesische Hersteller und der Stuttgarter Autobauer intensivierten dazu ihre Partnerschaft.

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"CATL wird in den kommenden Jahren ein wichtiger Lieferant sein, der Kapazitäten für die nächsten Generationen unserer EQ-Produkte sichert", sagte Daimler-Vorstand Markus Schäfer. Die Zellen sollen aus dem CATL-Werk in Thüringen kommen, das derzeit noch gebaut wird. Die Akkus selbst baut Daimler zusammen.

Fast gleichzeitig entschied sich Daimler dazu, bei Farasis einzusteigen. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen chinesischen Hersteller von Akkuzellen, der ein Werk in Sachsen-Anhalt baut.

Auch die von CATL entwickelte Technik des Cell-to-Pack, bei dem es keine herkömmlichen Akkumodule gibt, und die Zellen direkt in den Akku integriert werden, gehört zum Kooperationsprojekt. In welche Fahrzeuge diese Technik verbaut wird, ist nicht bekannt.

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Daimler will zum Beispiel Akkus für sein Topmodell EQS von CATL beziehen. Das Fahrzeug soll 2021 auf den Markt kommen und neue Maßstäbe in der elektrischen Oberklasse setzen. Was Luxus, Komfort und Sicherheit betreffe, liege der EQS auf dem Niveau der S-Klasse von Mercedes-Benz, hieß es. Wie die Akkureichweite von angeblich 700 km (WLTP) erzielt werden soll, konnte Daimler auf Nachfrage von Golem.de nicht erklären. Der Akku soll wie beim Model S eine Kapazität von 100 kWh aufweisen - der Tesla kommt damit 610 km weit.

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