Elektroauto: Volkswagen ID.3 wird auch in Dresden montiert

Volkswagen will einen kleinen Teil der Produktion des Elektroautos ID.3 auch in Dresden in der Gläsernen Manufaktur realisieren. Dort sollen bis zu 35 Stück pro Tag gebaut werden.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
ID.3 von Volkswagen
ID.3 von Volkswagen (Bild: Volkswagen)

Volkswagen will das kleine Werk in Dresden künftig in die Produktion des ID.3 miteinbeziehen. Bisher war nur bekannt, dass das Elektroauto in Zwickau gebaut werden soll.

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VW-Konzernvorstand Gunnar Kilian betonte: "Mit der Entscheidung, die ID. Familie nach Dresden zu bringen, ist der Standort in Sachsen zukunftsfest. Die Beschäftigtenzahl bleibt stabil. Wir erhöhen zugleich das Tempo bei der Elektromobilität. Wir brauchen die Manufaktur als wichtiges Schaufenster, um unsere Kunden bei der Elektromobilität und Digitalisierung mitzunehmen."

Bis 2016 wurde in der Gläsernen Manufaktur das Luxusmodell VW Phaeton montiert. Zwischenzeitlich wurde der VW eGolf dort gebaut. Der VW ID.3 wird ab Herbst 2020 in Dresden hergestellt. In den kommenden Wochen wird die Belegschaft für die Produktion geschult. Nach einem Bericht der Automobilwoche (Bezahlschranke) sollen pro Tag bis zu 35 ID.3 in Dresden gebaut werden.

In der Basisversion kostet der ID.3 vor Subventionen weniger als 30.000 Euro und ist mit einem Akku mit einer Nettokapazität von 45 kWh ausgerüstet. Zudem gibt es Modelle mit 58- und 77-kWh-Akkus. Die Reichweite nach WLTP gibt Volkswagen mit 330, 420 und 550 km an.

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Der Konzern plant, bis 2029 bis zu 75 reine E-Modelle und dazu etwa 60 Hybridfahrzeuge auf den Markt zu bringen. Rund 33 Milliarden Euro will der Konzern allein für die Elektromobilität ausgeben. Bis 2029 sollen rund 26 Millionen Elektroautos verkauft werden, dazu kommen noch etwa sechs Millionen Hybridfahrzeuge.

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