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Elektroauto: Tesla zeigt Supercharger-Belegung in Google Maps an

Auch Nutzer von Google Maps können jetzt sehen, wie viele Ladeplätze an Teslas Superchargern frei sind.
/ Tobias Költzsch
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Eine Reihe von Tesla-Superchargern (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)
Eine Reihe von Tesla-Superchargern Bild: Justin Sullivan/Getty Images

Tesla hat die Belegungsdaten für seine Supercharger-Ladestationen für Google Maps freigegeben(öffnet im neuen Fenster) . Damit lässt sich nun auch in Googles Karten-App in Echtzeit einsehen, wie viele Ladeplätze an den einzelnen Standorten frei sind, was bislang nicht möglich war.

Zahlreiche andere Ladeanbieter zeigen bereits seit längerem die Live-Anzeige der Ladepunktverfügbarkeiten in Maps an. Für Tesla-Fahrer dürfte die Neuerung eher weniger wichtig sein – die Daten werden sowieso im Navigationssystem der Tesla-Modelle angezeigt. An Superchargern können aber mithilfe der Tesla-App auch andere Elektroautos laden.

Auslastungsanzeige per Handydaten

Wie auch bei anderen markierten Orten in Google Maps wird auch bei den Tesla-Superchargern die Auslastung angezeigt. Diese beruht wie etwa bei Restaurants auf Analysen der Standortdaten von Android-Nutzern, zeigt also nicht unbedingt Live-Daten an.

Tesla bietet eines der weltweit größten Schnellladenetze an. Dem Unternehmen zufolge gibt es insgesamt mehr als 70.000 Supercharger. Wählen Tesla-Fahrer einen Supercharger in der Navigation an, wird der Akku automatisch vorkonditioniert, um eine möglichst hohe Ladeleistung zu ermöglichen.


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