Abo
  • Services:

Elektroauto: Tesla Model S wird ein einzigartiger Kombi

Ein Tesla-Kombi mag für manchen vielleicht wie ein Sakrileg klingen, doch ein kleiner Karosseriebauer aus Großbritannien baut ein Model S um. Dabei kommen modernste Werkstoffe zum Einsatz, die nicht einmal Tesla selbst verbaut.

Artikel veröffentlicht am ,
QWEST Tesla Model S Kombi
QWEST Tesla Model S Kombi (Bild: QWEST)

Noch vor Weihnachten soll der Tesla Model S Kombi an einen Kunden ausgeliefert werden. Tesla selbst fertigt keine Kombis, aber auf Wunsch eines ihrer Kunden bauen Ingenieure und Konstrukteure aus dem britischen Norfolk einen Model S entsprechend um. Das Startup Qwest hat dazu ein herkömmliches Model S P90D aufgesägt.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH, Stuttgart

Nach einem Bericht von Electrek hat Qwest sich bei Tesla versichert, dass das Fahrzeug weiterhin Software-Updates erhalten wird.

Der britische Karosseriebauer arbeitet seit mehr als einem Jahr an dem Tesla. Die maßgeschneiderte Heckklappe des Wagens wird von einem spezialisierten Anbieter aus kohlefaserverstärktem Kunststoff gefertigt, der auch Komponenten für die Formel 1 herstellt. Die Karosserie-Anbauten - ebenfalls aus Karbon gefertigt - werden mit dem Aluminiumchassis des Fahrzeugs verklebt.

Der Kunde wollte den Elektrokombi, weil er mehr Platz für seinen Hund benötigt. Die geneigte Dachlinie der Heckklappe ließ in ihrer ursprünglichen Form nicht genügend Raum.

Der Umbau soll nach einem Bericht von Autocar rund 70.000 britische Pfund kosten. Dazu kommen noch die Kosten für das Originalfahrzeug.

Zu den Fahrleistungen, die von der veränderten Aerodynamik beeinflusst werden könnten, gibt es noch keine Angaben. Qwest strebt den Rekord für den am stärksten beschleunigenden Kombi an. Dazu muss erst einmal der Porsche Panamera Sport Turismo Turbo S E-Hybrid geschlagen werden, der in 3,4 Sekunden auf 100 km/h ist.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. ab 399€
  3. 899€
  4. 119,90€

MüllerWilly 17. Nov 2017

Naja, wenn so eine Frontschürze kein Zertifikat hat, dann ist sie vermutlich der letzte...

elcaron 17. Nov 2017

Unser 14 Jahre alter A3 mit 200.000 km (140.000 davon in den letzten 5 jahren, seit wir...

theFiend 16. Nov 2017

Diese ewige Diskussion... Ja, klar kommt weder eine e-Auto noch ein Plugin (in welcher...

maxule 16. Nov 2017

... außerdem für 70000Pfd/EUR/$ hätte er bestimmt einige Ersatzhunde bekommen, falls sie...

Maddix 16. Nov 2017

So sieht es eher aus. Kommt nicht an die eleganten italienischen Umbauten von damals ran...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  2. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  3. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /