Abo
  • Services:

Elektroauto: Tesla liefert Model S aus

Tesla Motors übergibt am Freitag die ersten elektrischen Personenwagen vom Typ Model S an Käufer. Das Elektroauto gehört der gehobenen Mittelklasse an und kostet in der kleinsten Ausführung rund 58.000 US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model S
Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)

Am heutigen Freitag wird der US-Elektroautohersteller Tesla Motors die ersten Fahrzeuge vom Typ Model S ausliefern. Am Nachmittag (Ortszeit) wird Tesla die ersten Autos an die Käufer in der Fabrik in Freemont im Bundesstaat Kalifornien übergeben.

Stellenmarkt
  1. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Grasbrunn
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Das Model S ist eine Limousine der oberen Mittelklasse mit Elektroantrieb. Tesla bietet es in drei Varianten an, die sich durch den Akku - und damit durch die Reichweite - unterscheiden. Die Akkus gibt es mit 40, 60 und 85 kWh, was einer Fahrstrecke von knapp 260 Kilometern, 370 Kilometern und rund 480 Kilometern bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 90 Kilometern pro Stunde (55 Meilen pro Stunde) entspricht.

Sondermodel S

Die ersten tausend Autos sind eine Sonderedition mit dem Namen Model S Signature und mit einem 85-kWh-Akku ausgestattet. Die Modelle mit den kleineren Akkus - 40 kWh und 60 kWh - sollen laut Tesla ab Herbst zu haben sein. Allerdings nur in den USA: Das Unternehmen plant, den Elektro-Pkw erst im kommenden Jahr in Deutschland auf den Markt zu bringen.

Das Model S kostet je nach Akkugröße in der Grundausstattung zwischen 50.000 und 85.000 US-Dollar. Die Sondermodelle Signature und Signature Performance gibt es für 88.000 und 98.000 US-Dollar. Bei den Preisen ist der US-Steuervorteil von 7.500 US-Dollar schon einbezogen.

Tegra für Model S

Zu den Zulieferern für das Auto gehört auch der Grafikchiphersteller Nvidia: In dem Auto sind zwei Tegra Visual Computing Modules (VCM) verbaut. Das Model S ist laut Nvidia das erste Auto, das mit diesem Chip ausgestattet wird.

Eines der Tegra VCMs betreibt die digitale Instrumentenanzeige, das andere das Navigations- und Infotainmentsystem des Autos, das über einen 17 Zoll (knapp 44 Zentimeter) großen Touchscreen bedient wird. Es sei das größte System dieser Art in einem Pkw, sagt Nvidia.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. 120,84€ + Versand

Technikfreak 16. Jul 2012

Ist ein Tricycle mit 18km/h ein Elektroauto? Na dann fahr DU mal weiter mit einem Fahrrad.

Rulf 24. Jun 2012

heutzutage sind die reifengeräusche das lauteste am fahrenden auto...

Rulf 24. Jun 2012

der akku wird wahrscheinlich nur verleast werden, aber mit dem preis haste recht...das...

keiner 22. Jun 2012

Warum das Elektroauto sterben musste www.youtube.com/watch?v=PLf1Is3GA-M Die leise...


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /