Abo
  • IT-Karriere:

Elektroauto: Tesla bereitet Produktion des Model 3 vor

Die Produktion stoppen, um produzieren zu können: Tesla legt seine Autofabrik eine Woche lang still, um die Fertigung des Model 3 vorzubereiten. Der Fertigung des neuen Elektroautos soll in Kürze beginnen.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model 3: Produktion beginnt im zweiten Quartal
Tesla Model 3: Produktion beginnt im zweiten Quartal (Bild: Tesla)

Alle Räder stehen still: Tesla bereitet in diesem Monat die Produktion des neuen Elektroautos Model 3 vor. Dafür muss die Fabrik umgerüstet werden und wird zeitweise stillgelegt.

Stellenmarkt
  1. Verlag C.H.BECK, München Schwabing
  2. Camelot ITLab GmbH, Mannheim, Köln, München

Die Arbeiten seien für diesen Monat geplant, bestätigte Tesla dem auf Elektromobilität spezialisierten Online-Nachrichtenangebot Electrek. Tesla will die Zeit zudem nutzen, um die Anlagen zu warten und um die Lackiererei zu vergrößern. Eine Woche lang werden dann keine Model S und Model X gebaut.

Tesla kompensiert den Ausfall

Das Unternehmen hat zusätzliche Produktionstage eingeführt, um diese Zeit zu kompensieren. Für die Einführung des Model X oder für den Ausbau der Kapazitäten hat es auch früher schon solche Stilllegungen gegeben.

Die Produktion des Model 3 soll im zweiten Quartal beginnen. Das Auto wird in der Fabrik in Fremont im Norden des US-Bundesstaates Kalifornien gebaut. Akku und Antriebsstrang werden in der Gigafactory in Nevada gefertigt. Für den Antriebsstrang wird eine neue Fertigungslinie gebaut.

Über 400.000 Model 3 wurden schon vorbestellt

Das Model 3 soll Ende dieses Jahres auf den Markt kommen. Verglichen mit dem Model S und dem Model X ist dieses Elektroauto mit einem Preis von 35.000 US-Dollar relativ günstig. Entsprechend begehrt ist es: Weltweit wurden bereits 400.000 der Elektroautos bestellt.

Die erfolgreiche Markteinführung des Model 3 gilt deshalb sowohl für Tesla als auch für die Elektromobilität als entscheidend. Um die Einführung des Model 3 nicht zu gefährden, hat Tesla kürzlich den Vertrag mit einem deutschen Zulieferer gekündigt. Tesla begründete den Schritt damit, dass die Qualität der gelieferten Komponenten nicht gestimmt habe.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-56%) 19,99€
  2. 2,99€
  3. 49,94€

ChMu 13. Feb 2017

Was ist falsch? Der Preis? Der stimmt schon, ich war von $ ausgegangen und der kleine...

ChMu 11. Feb 2017

Kann man den Nissan Leaf inzwischen kaufen? Ich dachte, den kann man nur mieten...

ChMu 10. Feb 2017

Nein,sind sie nicht. Weil nicht benoetigt und es fragt auch niemand danach. Genau wie...

pythoneer 10. Feb 2017

Guter Witz! So sehr ich diesen Menschen schätze, der einzigen Skill der bei ihm wirklich...


Folgen Sie uns
       


Wasserstoff-Mercedes GLC F-Cell im Test

Der Mercedes GLC F-Cell ist eines der wenigen Serienfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb. Wir haben das Auto getestet.

Wasserstoff-Mercedes GLC F-Cell im Test Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
    Erasure Coding
    Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

    In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
    Eine Analyse von Oliver Nickel

    1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
    2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

    Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
    Mobilfunktarife fürs IoT
    Die Dinge ins Internet bringen

    Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
    Von Jan Raehm

    1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
    2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
    3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

      •  /