• IT-Karriere:
  • Services:

Elektroauto-Rennserie: Porsche und Audi offiziell für die Formel E zugelassen

Mehrere große Automobilhersteller starten in der kommenden Saison in der Formel-E-Elektro-Rennserie. Porsche und Audi sind nun ebenfalls von der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) aufgenommen worden.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Formel-E-Fahrzeug der zweiten Generation
Formel-E-Fahrzeug der zweiten Generation (Bild: Porsche)

Porsche und Audi sind nun offiziell für die Formel E zugelassen worden. Der Hersteller baut einen eigenen Antriebsstrang für die sechste Saison der Rennserie. Die Formel E liefert nach wie vor das Chassis und den Akku. Alle Antriebsstrangkomponenten sind jedoch Eigenentwicklungen der Wettbewerber. Porsche kann also eigene Lösungen wie den Elektromotor, den Umrichter, das Brake-by-Wire-System, das Getriebe und das Differential sowie die Antriebswellen und das Monocoque beisteuern. Auch das Kühlsystem und das Steuergerät kann Porsche selbst bauen.

Stellenmarkt
  1. Polizeipräsidium Unterfranken, Aschaffenburg, Würzburg
  2. Polizeipräsidium Oberbayern Nord, Ingolstadt, Fürstenfeldbruck

Die Formel E dürfte ab dieser Saison grundsätzlich interessanter werden, weil die Teams Fahrzeuge der zweiten Generation einsetzen und ihre Antriebe modifizieren dürfen. Das war bisher nicht möglich. Schon im Juli 2017 wurden die Pläne Porsches bekannt.

Der Einstieg Porsches in die Formel E dürfte mit der Einführung des ersten vollelektrischen Fahrzeugs des Herstellers zusammenhängen. Der Mission E soll im Jahr 2019 auf den Markt kommen. Die Teilnahme an der Formel E könnte dazu führen, dass der Markenname mit sportlicher Elektromobilität in Verbindung gebracht wird. Einstieg und erfolgreiche Präsenz in der Formel E seien "die logische Konsequenz unserer Mission E", sagte Porsche-Entwicklungsvorstand Michael Steiner Mitte 2017.

Im vergangenen Jahr kündigte auch BMW an, mit einem eigenen Team in die Formel E einzusteigen, während Audi die Übernahme des in den vergangenen Saisons gesponserten Teams ABT Sportsline bestätigte. Mercedes-Benz kündigte an, sich in der Formel E in der Saison 6 zu engagieren, Nissan tritt ab der Saison 2018-19 in die Rennserie ein.

Für die Saison 2019/2020 wurden von der FIA nun folgende Hersteller zugelassen:

  • Audi Sport
  • BMW
  • DS Automobiles
  • Jaguar Land Rover
  • Mahindra Racing
  • Mercedes-Benz
  • NextEV NIO
  • Penske Autosport
  • Porsche
  • Nissan
  • Venturi Automobiles

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,99€
  2. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Jurassic World Evolution Deluxe Edition für 15...
  3. 2,99€
  4. 19,95€

AndyMt 11. Apr 2018

Wie gesagt: http://info.fiaformulae.com/sustainability Glyzerin, aus nachwachsenden...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

    •  /