Elektroauto: Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro

Opel bietet das Elektroauto Ampera-E(öffnet im neuen Fenster) zunächst in einer limitierten First Edition mit Vollausstattung an. Dazu gehören eine Metalliclackierung, ein Assistenzpaket mit Frontkamera mit Abstandsanzeige und Verkehrsschilderkennung sowie eine Rückfahrkamera inklusive Spurwechsel-, Rückfahr- und automatischem Parkassistenten. Zudem sind eine Lederausstattung mit beheizbarem Lederlenkrad, Sitzheizung vorn und hinten, 17-Zoll-Leichtmetallräder, ein Bose-Lautsprecherpaket und ein Navigationssystem dabei.
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Die Ampera First Edition kostet dann allerdings auch 44.060 Euro ohne Elektroautoprämie. Diese Prämie setzt sich aus dem vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährten Zuschuss von 2.000 Euro sowie einer von Opel gewährten Prämie in Höhe von 2.000 Euro als Abzug vom Listenpreis und damit verbundenem 380 Euro geringeren Mehrwertsteuerbetrag zusammen.












Der Akku des Elektroautos weist eine Kapazität von 60 kWh auf. Nach dem NEFZ-Zyklus wird damit eine Reichweite von bis zu 520 km erzielt. Nach dem noch nicht offiziellen WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure), der realitätsnaher sein soll, soll die Reichweite Opel zufolge 380 km betragen.
Das Elektroauto soll von 0 auf 50 km/h in 3,2 Sekunden und auf 100 km/h in 7,3 Sekunden kommen. Das 4,16 Meter lange Fahrzeug soll Platz für fünf Passagiere bieten und hat ein Kofferraumvolumen von 381 Litern. Bei umgelegten Rücksitzen sind es bis zu 1.274 Liter.
In Norwegen wird das Fahrzeug seit Dezember 2016 verkauft. Nach Angaben von Opel gibt es dort bisher 4.000 Bestellungen. Der Opel Ampera-E wird im GM-Werk Orion im US-Bundesstaat Michigan hergestellt und in den USA als Chevrolet Bolt EV verkauft.
Den Ampera-E wird es nicht bei jedem Opelhändler in Deutschland, sondern nur bei 40 ausgewählten Partnern geben, deren Personal geschult wurde. Die Ampera-E First Edition soll laut Opel vornehmlich als Leasingfahrzeug angeboten werden. Finanzierungsoptionen sind noch nicht bekannt. Die ersten Fahrzeuge sollen ab Ende Juni 2017 für Probefahrten bereitstehen.



