Sämtliche Assistenten im Angebot

Mein Headup-Display und die diversen Assistenten zählen zur Sonderausstattung. Auf Wunsch kommt der Niro mit einem Autobahnassistenten (HDA 2.0), der Geschwindigkeit, Abstand und Spur hält. Wird der Blinker gesetzt, unterstützt der Assistent beim Überholvorgang.

Abstandstempomat und Spurhalter funktionieren natürlich auch auf der Landstraße und in der Stadt. Optional sind weitere Assistenten im Angebot. Im Außenspiegel warnt ein rotes Licht bei Objekten im toten Winkel.

Praktisch ist der Querverkehrswarner nach vorn und hinten. Der vordere bremst beim Abbiegen, falls Gegenverkehr übersehen wird. Der hintere bremst, wenn beim Ausparken jemand zu nahe kommt.

Das Auto parkt selbst ein

Ist die Parklücke zu eng, um nach dem Reinfahren aussteigen zu können, hilft der Funkschlüssel. Er ist eine Auto-Fernbedienung. Man stellt sich neben das Fahrzeug und setzt es gerade in eine Lücke oder parkt es aus, indem man einen Knopf gedrückt hält.

  • Die neue Version des Elektroautos Kia Niro EV (Bild: Kia)
  • Der Niro ist eine der erfolgreichsten Baureihen von Kia. (Bild: Kia)
  • Das Auto gibt es auch als Verbrenner oder Hybrid. (Bild: Dirk Kunde)
  • Der überarbeitete Niro ist etwas größer und geräumiger. (Bild: Kia)
  • Auffällig ist das Hecklicht. (Bild: Dirk Kunde)
  • Der Innenraum profitiert von der Vergrößerung des Fahrzeugs und des Radstandes. (Bild: Kia)
  • Kia bietet das Fahrzeug mit verschiedenen Assistenzsystemen an. (Bild: Kia)
  • Blick in den Kofferraum (Bild: Kia)
  • Blick unter die Fronthaube mit dem Fach für das Ladekabel (Bild: Dirk Kunde)
  • Der Ladeanschluss (Bild: Dirk Kunde)
  • Die Inneneinrichtung besteht zum Teil aus Recycling-Material. (Bild: Kia)
  • Der Niro EV wird in Südkorea gebaut, nicht in Europa. (Bild: Kia)
Die Inneneinrichtung besteht zum Teil aus Recycling-Material. (Bild: Kia)

Was in Sachen Software im Niro EV allerdings enttäuscht, ist die Ladeplanung. Es gibt keine aktive Routen- und Ladeplanung, bei der anhand von Fahrweise, Wetter, Topografie und Verkehrslage ein Ladestopp vorgeschlagen wird. Bleibt nur die Hoffnung, dass dies eines Tages über ein OTA-Update behoben wird.

Allerdings sind nur die ersten beiden Updates per Datenfunk kostenlos. Kia möchte Geld bei der mobilen Datenübertragung sparen. Werden Updates während eines Inspektionstermins beim Händler installiert, wird nichts berechnet. Status-Abfragen zum Fahrzeug und Routenplanungen ermöglicht die Kia Connect-App.

Nachhaltigkeit im Innenraum

Kia bedient in der Neuauflage den Trend zu nachhaltigeren Materialien im Innenraum. Im Dachhimmel ist Papier verarbeitet. Das Material besteht zu 56 Prozent aus wiederverwerteten Rohstoffen. Bei der Gepäckabdeckung sind es sogar 75 Prozent PET-Kunststoffgewebe.

Eine Variante der Sitzbezüge besteht aus Bio-Polyurethan mit Tencel. Dieses Garn wird unter anderem aus Eukalyptusblättern gefertigt. Bei den Türverkleidungen kommen nur Lacke zum Einsatz, die keine flüchtigen organischen Verbindungen enthalten.

Alle Kia-Varianten werden in Korea und nicht im europäischen Werk in Zilina (Slowakei) gefertigt. Um einen Seetransport kommen auch umweltbewusste Käufer nicht herum. Dafür vervollständigt der Niro EV die Auswahl im Kompaktsegment um ein ausgereiftes Elektroauto.

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 Der Akku des Kia kann vorkonditioniert werden
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Celsi 16. Jul 2022

... ein Muss für mündige und selbstständige Autofahrer, Autofahrerinnen und nichtbinäre...

berritorre 15. Jul 2022

Sehe ich ähnlich. Bei uns hier gibt es überhaupt keine Förderung. Aktuell ist preislich...

berritorre 15. Jul 2022

Keine Ahnung ob in den ID.3 auch 4 Erwachsene passen, aber der ist angeblich schmaller...

Iugh787 15. Jul 2022

Ja genau das meinte ich.



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