Elektroauto: Elektrischer Microvan Mia kommt wieder

2014 meldete das Startup Mia Electric Insolvenz an. Jetzt wird sein kleines Elektroauto Mia neu aufgelegt.

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Elektrischer Microvan Mai 2.0: ein- und aussteigen durch Schiebetüren
Elektrischer Microvan Mai 2.0: ein- und aussteigen durch Schiebetüren (Bild: Fox E-Mobility)

Mia ist wieder da: Das Münchner Unternehmen Fox E-Mobility hat eine neue Version des elektrischen Microvans Mia vorgestellt, der in wenigen Jahren auf den Markt kommen soll. Es ist der zweite Anlauf für das Elektrofahrzeug.

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Mia 2.0 ist ein kleiner Kastenwagen, in dem bis zu vier Insassen Platz haben. Das Layout ist ungewöhnlich: Vorne gibt es einen Fahrersitz. Bis zu drei weitere Insassen nehmen dahinter Platz. Ein- und ausgestiegen wird durch zwei Schiebetüren.

Neben der Pkw-Version für mehrere Mitfahrer soll es Mia auch als Lieferwagen mit einer Ladefläche geben. Es gibt auch schon einen Kunden: Das Stuttgarter Startup Etree, das mobile Ladestationen für Elektroautos betreibt, will den Mia anschaffen.

Mia kann kabellos laden

Entworfen wurde der neue Mia wie sein Vorgänger vom ehemaligen VW-Designer Murat Günak. Über den Antrieb macht Fox E-Mobility keine genauen Angaben, nur dass er deutlich stärker sei als der des ersten Mia. Der hatte einen 24 Kilowatt starken Motor. Den neuen Mia wird es mit zwei Akkuvarianten geben, die Reichweite von 200 Kilometern und 400 Kilometern ermöglichen. Das Fahrzeug ist unter anderem mit der Möglichkeit zum kabellosen Laden ausgestattet.

  • Elektrischer Microvan Mia 2.0 (Bild: Fox E-Mobility)
  • Elektrischer Microvan Mia 2.0 (Bild: Fox E-Mobility)
  • Elektrischer Microvan Mia 2.0 (Bild: Fox E-Mobility)
Elektrischer Microvan Mia 2.0 (Bild: Fox E-Mobility)
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Das Unternehmen Mia Electric hatte den ersten Mia 2011 auf den Markt gebracht. Immerhin 1.600 der kleinen Elektroautos wurden von dem französischen Karosseriehersteller Heuliez gebaut. Die Produktion endete jedoch, als Mia Electric 2014 Insolvenz anmelden musste.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Der erste Mia sei "ein tolles Auto", sagte Philippe Perret, Chef von Fox E-Mobility. "Aber sie waren einfach zu früh. Es gab weder einen Markt für Elektroautos in Europa noch eine ordentliche Ladeinfrastruktur." Das soll im zweiten Anlauf, den Perret zusammen mit dem ehemaligen BMW-Ingenieur Christian Jung und dem ehemaligen Daimler-Manager Ulrich Hoernke startet, anders sein.

Der Mia 2.0 basiert auf einer Art Skateboard, auf dem verschiedene Fahrzeugtypen aufgebaut werden können. Laut Fox Mobility sind ein Pkw, ein Cabrio oder ein Pick-up möglich. Zudem sei auch eine Version mit Brennstoffzelle statt Akku denkbar.

Der Mia 2.0 soll 2023 auf den Markt kommen. Fox E-Mobility will sowohl das Auto als auch die Akkus in Europa produzieren. In der Basisversion soll der Minivan 16.000 Euro vor Abzug der Kaufprämie kosten, das heißt nach Abzug 7.000 Euro.

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Benutztername12345 15. Jul 2021 / Themenstart

Kleine Firma A die noch nichts getan hat will Auto bauen, das kleine Firma B die noch...

mitternachtssch... 15. Jul 2021 / Themenstart

ausprobieren, mit dem Hintern zuerst, geht, suche "mia electric tall man youtube"

mitternachtssch... 15. Jul 2021 / Themenstart

Schade, dass nicht tiefer recherchiert wird, bisher bestehen die Ankündigungen von Fox...

TrollNo1 15. Jul 2021 / Themenstart

Mia ist die Kurzform von Multipla, oder? Für die Ästhetik war dessen Designer bestimmt...

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