Elektroauto: E.Go stellt Lieferwagen Cargo Mover vor

Das Aachener Elektroauto-Startup e.Go Mobile hat einen Kleinlieferwagen auf der Plattform seines Movers angekündigt. Die ersten Mover sollen im kommenden Jahr ausgeliefert werden.

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e.Go Cargo Moover: großer Aufbau mit niedrigem Einstieg
e.Go Cargo Moover: großer Aufbau mit niedrigem Einstieg (Bild: e.Go Moove)

Nach dem Kleinwagen und dem Kleinbus kommt jetzt der Kleinlaster: Das Aachener Unternehmen e-Go Mobile hat ein neues Fahrzeug vorgestellt: den e.Go Cargo Mover.

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Der Cargo Mover basiert auf der gleichen Plattform wie der 2018 vorgestellte People Mover. Er hat aber hinten einen kastenförmigen Ladebereich, der laut Hersteller "einen überdurchschnittlich großen Innenraum" bietet.

Die Ladefläche ist weit nach unten gezogen, wodurch sie gut zugänglich ist. Damit sei das Fahrzeug gut für Lieferdienste sowie Handwerker geeignet, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Für diese Zielgruppen ist es auch konzipiert.

Technische Details nennt e.Go nicht. Der People Mover ist aber mit einem 150 Kilowatt starken Antrieb ausgestattet. Der Akku hat eine Kapazität von 60 Kilowattstunden. Neben der rein elektrischen Variante soll es beide Mover auch als Hybridfahrzeuge geben. Als Range Extender werden die Fahrzeuge eine Brennstoffzelle haben.

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Der Mover ist eine von insgesamt drei Plattformen, auf denen e.Go Fahrzeuge anbieten will: Die erste ist die Pkw-Plattform, auf der der Kleinwagen e-Go Life beruht, von dem die Aachener im Mai die ersten Exemplare ausgeliefert haben. Schließlich plant e.Go eine Modellreihe auf der Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) von Volkswagen (VW). "Wir werden alle 15 bis 18 Monate ein Derivat unserer im Moment zwei, in Zukunft drei Plattformen bringen", sagte Schuh Golem.de.

Im kommenden Jahr sollen sowohl der People Mover als auch der Cargo Mover homologiert werden. Beide Fahrzeuge sind für hochautomatisiertes Fahren (Level 4) ausgelegt. Im zweiten Quartal kommenden Jahres will das Unternehmen sein neues Montagewerk (Werk 3) im Aachener Stadtteil Rothe Erde in Betrieb nehmen und noch die ersten 250 Mover bauen.

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M.P. 17. Dez 2019

... und zumindest eine Art "Spoiler" auf der Fahrerkabine sieht man häufiger, wenn das...

norbertgriese 17. Dez 2019

Auch dem verlinkten Golem Artikel zu entnehmen: Der People Mover kommt eben nicht 2019...

Akaruso 16. Dez 2019

Bei schlechtem Wetter nehmen halt dann doch viele auch auf der Kurzstrecke lieber das...

M.P. 16. Dez 2019

Man kann schlecht beurteilen, wie groß das ganze Fahrzeug ist - wenn die Tür im...



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