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Autos für Superhelden

Der Speedster Prototype 10 ist ebenfalls ein silberner Einsitzer, bei dem der Fahrer im Freien sitzt. Doch der japanische Hersteller Infiniti lässt den Fahrer auf der linken Seite sitzen, während er bei Daimler in der Mitte positioniert ist.

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Alle drei Showcars sind echte Hingucker und sorgen für viel Aufmerksamkeit bei den Besuchern, doch werden sie niemals auf öffentlichen Straßen fahren. Die Hersteller nutzen das Treffen der Superreichen in Pebble Beach, um ihnen die Idee der sportlichen Elektromobilität näher zu bringen.

Pininfarina hält es in Kalifornien noch exklusiver. Ihr PF0 Hypercar ist nur auf Einladung in einer Villa auf dem Pebble-Beach-Gelände zu sehen. Die breite Öffentlichkeit muss sich bis zum Genfer Autosalon 2019 gedulden. Design-Director Luca Borgogno knüpft an klassisches italienisches Sportwagen-Design an. Vom PF0 werden ab 2020 nur 150 Stück in Handarbeit in Italien gefertigt.

  • Très élégant: Audi hat in Pebble Beach einen elektrischen Supersportwagen vorgestellt. (Bild: Dirk Kunde)
  • Es ist eine Mischung aus dem R8 und der Le-Mans-Rennversion R18 E-Tron. (Bild: Dirk Kunde)
  • Das Auto hat es auch Jay Leno angetan. (Bild: Dirk Kunde)
  • Der US-Moderator ist sonst eher bekannt für seine Vorliebe für schwere Verbrenner. (Bild: Dirk Kunde)
  • Retro-futuristisch ist der Vision EQ Silver Arrows von Mercedes. (Bild: Dirk Kunde)
  • Auch diesen Fahrzeug wird elektrisch angetrieben. (Bild: Dirk Kunde)
  • Das Auto hat extravagante Formen ... (Bild: Dirk Kunde)
  • ... und einen extravaganten Einstieg. (Bild: Dirk Kunde)
  • Wer dieses Auto fahren will, muss gelenkig sein. (Bild: Dirk Kunde)
  • Auch die Räder sind extravagant. (Bild: Dirk Kunde)
  • Vorbild ist laut Mercedes der Rekordwagen W 125, ... (Bild: Dirk Kunde)
  • ... mit dem Rudolf Caracciola Ende der 1930er Jahre mehrere Geschwindigkeitsrekorde aufstellte. (Bild: Dirk Kunde)
  • Infinitis Elektrosportwagen soll an die Speedster aus den 1950er Jahren erinnern (Bild: Dirk Kunde)
  • Der Name zeigt an, dass das Fahrzeug ein Konzept ist: Es heißt Prototype 10. (Bild: Dirk Kunde)
  • Pininfarina präsentierte in Pebble Beach das PF0 Hypercar ... (Bild: Pininfarina)
  • ... allerdings nur einem ausgewählten Publikum. (Bild: Pininfarina)
  • Der Rest der Welt muss sich bis zum Genfer Autosalon im Frühjahr 2019 gedulden. (Bild: Pininfarina)
  • Eigentlich ist der Concours d'Élégance ein Oldtimer-Treffen. Jaguar hat das Thema besser getroffen. (Bild: Dirk Kunde)
  • Die Briten stellten in Kalifornien den E-Type vor, ... (Bild: Dirk Kunde)
  • ... der zum Elektroauto umgebaut wurde. (Bild: Dirk Kunde)
  • Ansonsten präsentierten die Besitzer ... (Bild: Dirk Kunde)
  • ... auf dem Golfplatz von Pebble Beach stolz ... (Bild: Dirk Kunde)
  • ... ihre gut gepflegten Karossen aus vergangenen Tagen. (Bild: Dirk Kunde)
  • Manche sind gut 100 Jahre alt. (Bild: Dirk Kunde)
Très élégant: Audi hat in Pebble Beach einen elektrischen Supersportwagen vorgestellt. (Bild: Dirk Kunde)

Der elektrische Rennwagen soll in unter zwei Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und bis zu 400 km/h schnell fahren. Eine Batterieladung reicht für bis zu 500 km. Pininfarina ist vor allem für Auto-Design bekannt. Das Know-how für alles unter der Karosserie stammt vom Mutterkonzern Mahindra & Mahindra. Der indische Autohersteller ist seit der ersten Saison in der Formel E aktiv.

Den PF0 wird man also eines Tages auf der Straße sehen, genau wie den elektrischen Jaguar E-Type. Die Resonanz auf den im vergangenen Jahr präsentierten elektrischen Roadster war so positiv, dass die Briten den Sportwagen aus den 1960er Jahren als batterie-elektrische Version anbieten. Damit bekommt die Typenbezeichnung E-Type eine neue Bedeutung und die Stilikone wird auch künftige Fahrergenerationen begeistern.

Beim Quail interessiert sich auch Eddy Cue für den Sportwagen. Der Amerikaner ist Fan klassischer Autos und sitzt im Aufsichtsrat von Ferrari. Doch im Hauptjob ist Cue Vorstand für Software und Services bei Apple. Da sollte er etwas über Elektroautos wissen, denn sein Arbeitgeber ist in diesem Bereich aktiv. Vielleicht zeigt Apple in den kommenden Jahren hier seine Vision eines Autos. Ausreichend zahlungskräftige Interessenten wären vorhanden.

Offenlegung: Unser Autor war auf Einladung von Byton auf der Monterey Car Week. Die Reisekosten wurden zur Gänze von Byton übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

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 Elektroauto: Die Zukunft ist flach
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demon driver 05. Sep 2018

"Bist du anstrengend" kann man in der Regel übersetzen mit "mir ist Denken zu...

ElMario 04. Sep 2018

Alles was du aufzählst können sich die Reichen mehrmals kaufen ;D

ElMario 04. Sep 2018

lol, wir "Armen" haben viel, viel mehr Visionen x'D Schade...


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