Elektroauto: Der Smart wird elektrisch - erhältlich ab 21.940 Euro

Die vierte Generation des Smart wird in allen Varianten auch als Elektroauto angeboten. Der Fortwo und das Fortwo Cabrio werden genau wie der Fünftürer Forfour mit einem Akku ausgestattet, der eine Kapazität von 17,6 kWh bietet. Weit kommen sie damit nicht.

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Smart Fortwo Cabrio Electric Drive
Smart Fortwo Cabrio Electric Drive (Bild: Daimler)

Der Smart wird ab kommenden Monat sowohl mit Verbrennungsmotor als auch mit Elektroantrieb erhältlich sein. Die Pläne wurden nun durch die genauen technischen Datenergänzt. Die Preise beginnen bei 21.940 Euro für den Smart Fortwo Electric Drive. Das Fortwo Cabrio wird für 25.200 Euro verkauft und den Forfour gibt es ab 22.600 Euro. Von den Preisen kann der Käufer aktuell noch die Elektroautoprämie in Höhe von 4.000 Euro abziehen, so dass der Einstieg in die Elektromobilität mit der günstigsten Smart-Version für 17.940 Euro gelingt.

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Alle Modelle sind mit einem Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 17,6 kWh ausgerüstet, der Elektromotor kommt auf 60 kW (81 PS). Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt. Die Reichweite ist eher für urbane Nutzung gedacht, denn der Fortwo soll 160 km weit kommen (NEFZ), der Forfour und das Cabrio sollen 155 km mit einer Ladung fahren können. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigen die Fahrzeuge 12,7 Sekunden. Das Drehmoment liegt bei 160 Nm.

Aufgrund des kleinen Akkus können die neuen Smarts auch an der Haushaltssteckdose recht schnell geladen werden. Es soll sechs Stunden dauern, bis 80 Prozent der Akkukapazität auf diese Weise geladen werden. Daimler will in Deutschland ab Herbst 2017 auch einen Schnelllader mit 22 kW anbieten, der den Akku dann in 45 Minuten lädt. Über die App "Smart Control" soll sich der Ladevorgang auch aus der Ferne überwachen lassen.

Die Fortwo-Electric-Drive-Smarts laufen im Daimler-Werk in Hambach (Frankreich) vom Band. Der Smart Forfour Electric Drive wird am Standort Novo Mesto (Slowenien) produziert. Der Antrieb wird im Renault-Werk in Clèon in Nordfrankreich hergestellt und das Akkupaket stammt von der Daimler-Tochter Deutsche Accumotive.

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Berner Rösti 24. Feb 2017

Haben sie nicht? Ist doch bei Tachos normalerweise vorgeschrieben. Mit den Bestimmungen...

Ovaron 24. Feb 2017

DAS interessiert Dich plötzlich? Nachdem Du vorher das dringende Bedürfnis verspürt hast...

ArcherV 24. Feb 2017

Es kommt doch sicher ein entsprechendes Schwerstermodell von Chevy. War beim Ampera 1 ja...

gadthrawn 24. Feb 2017

Zu Anlasser : Startergenerator macht dasselbe ( eben auch bei vielen mit Start/Stopp...



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