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B-Class Electric Drive: erst in den USA, dann in Europa
B-Class Electric Drive: erst in den USA, dann in Europa (Bild: Daimler)

Elektroauto: Daimler stellt elektrische B-Klasse vor

B-Class Electric Drive: erst in den USA, dann in Europa
B-Class Electric Drive: erst in den USA, dann in Europa (Bild: Daimler)

Die neue B-Klasse wird elektrisch: In New York stellt der Automobilkonzern Daimler eine Elektroversion des Kompaktvans vor. Der Antriebsstrang des Autos stammt vom US-Elektroautohersteller Tesla.

Der deutsche Autohersteller Daimler stellt auf der New Yorker Automesse eine elektrische Version seiner B-Klasse vor. Das Auto soll Anfang kommenden Jahres zunächst in den USA auf den Markt kommen.

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  • Der Mercedes Benz B-Class Electric Drive...  (Bild: Daimler)
  • ... ist eine elektrisch angetriebene Version der aktuellen B-Klasse. (Bild: Daimler)
  • Das Auto soll 2014 zuerst in den USA, dann in Europa auf den Markt kommen. (Bild: Daimler)
  • Wichtige Komponenten wie den Antriebsstrang liefert Tesla Motors. (Bild: Daimler)
Der Mercedes Benz B-Class Electric Drive... (Bild: Daimler)

Die B-Klasse von Mercedes ist ein sogenannter Kompaktvan, dessen aktuelle Version 2011 eingeführt wurde. In dem rund 4,30 Meter langen Auto finden fünf Personen Platz. Angetrieben wird der B-Class Electric Drive von einem rund 100 kW starken Elektromotor. Das Drehmoment beträgt 310 Nm. Das Auto beschleunigt laut Hersteller in "deutlich" unter 10 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 Kilometer pro Stunde begrenzt.

Akku im Unterboden

Der Lithium-Ionen-Akku ist platzsparend im Unterboden des Autos verbaut - das war auch schon beim Vorgängermodell so, das Daimler 2009 vorgestellt hatte. Dadurch hat die Elektro-B-Klasse ebenso viel Raum für Gepäck und Insassen wie die Variante mit Verbrennungsmotor.

Mit einer Akkuladung soll das Auto abhängig von der Fahrweise rund 200 Kilometer weit kommen. Durch Energierückgewinnung beim Bremsen wird die Reichweite noch etwas vergrößert. Der Akku kann an jeder Haushaltssteckdose geladen werden. Bei 240 Volt und 40 Ampere wird der Akku laut Daimler in zwei Stunden genug geladen, um 100 Kilometer weit zu fahren. Einen leeren Akku zu laden, dauert rund sieben Stunden. Den Ladezustand des Akkus kann der Fahrer über das Internet, vom Smartphone oder dem Computer aus abfragen.

Antriebsstrang von Tesla

Die Elektroversion der B-Klasse hat Daimler zusammen mit dem US-Elektroautohersteller Tesla Motors entwickelt. Tesla liefert laut dem US-Fernsehsender CNN wichtige Komponenten für das Auto, darunter den Akku und den Antriebsstrang. Tesla hatte auch schon die Akkus für die zweite Generation des Elektro-Smart gebaut. Daimler hält seit 2009 Anteile an Tesla.

Daimler will die elektrische B-Klasse Anfang 2014 auf den Markt bringen. Das Auto wird zuerst in den USA erhältlich sein, erst danach wollen die Stuttgarter es auch in Europa herausbringen. Ein Preis ist noch nicht bekannt.

Die New York International Auto Show wird am 29. März eröffnet und dauert bis zum 7. April.


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WolfgangS 06. Apr 2013

Ninja, immer mehr Hersteller vermieten die Akkus... um einen geringen Einstiegsoreis zu...

Emulex 02. Apr 2013

Also ich für meinen Teil bezog mich den ganzen Thread über auf die Aussage von...

WolfgangS 02. Apr 2013

Ach das märchenhafte Auto, welches nie ein Reporter fahren durfte, und dann vor Tests...

WolfgangS 02. Apr 2013

Dann lass mal nen spanischen Elektriker ne bewegliche Steckdose auf ner Parkwippe...

firstwastheblub 31. Mär 2013

genau deswegen sind brennstoffzellen-antriebe die zukunft! und auch weil wir so unseren...



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