Elektroauto: Chevy Bolt 2020 fällt der Pandemie zum Opfer

Der Marktstart des Elektroautos Chevy Bolt für 2020 fällt aus. Das überarbeitete Fahrzeug sollte unter anderem eine größere Reichweite haben.

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Chevrolet Bolt
Chevrolet Bolt (Bild: GM)

General Motors plante für 2020 Jahr die Auffrischung des Chevrolet Bolt - eine sogenannte Modellpflege, die aber nicht nur optische Änderungen mit sich bringen, sondern auch die Reichweite des Fahrzeugs verbessern sollte.

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Der neue Chevrolet Bolt sollte etwa 34 km weiter als sein Vorgänger aus dem aktuellen Modelljahrgang fahren. Der Hersteller begründet dies mit einer optimierten Akkuchemie. Die neue Version des Elektrofahrzeugs soll eine geschätzte Reichweite von 416 km (EPA-Testzyklus) aufweisen. WLTP-Werte liegen noch nicht vor.

Das Fahrzeug sollte auch einen adaptiven Tempomat und bessere Sitze und einen attraktiveren Innenraum mit weniger Kunststoffflächen erhalten.

Aus dem Marktstart 2020 wird nun nichts - die Coronapandemie sorgt für Werkschließungen. Wie die Website Electrek von General Motors erfuhr, wird die Markteinführung der verbesserten Version auf 2021 verschoben.

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General Motors entwickelt auch noch einen etwas größeren Bolt als SUV-Coupé, das voraussichtlich im Sommer 2020 vorgestellt werden soll. Der Radstand ist einige Zentimeter länger als der des normalen Bolt.

General Motors hatte zuvor die Aussetzung des regulären Werksbetriebs in ganz Nordamerika bis zum 30. März 2020 angekündigt. Diese Frist kann natürlich verlängert werden, aufgrund der Entwicklung der Erkranktenzahlen in den USA wird das sogar sehr wahrscheinlich.

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