Elektroauto: Canoo kündigt Elektro-Pick-up für 2023 an

Das Skateboard-Prinzip von Canoo ist praktisch. Das kalifornische Startup stellt das nächste Elektrofahrzeug auf dieser Plattform vor.

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Elektro-Pick-up von Canoo: keine mechanischen Bedienungselemente
Elektro-Pick-up von Canoo: keine mechanischen Bedienungselemente (Bild: Canoo)

Canoo kündigt ein weiteres Elektroauto an: Das dritte Modell auf der Basis des Skateboards, welches das kalifornische Startup entwickelt hat, wird ein Pick-up, ein Lieferwagen mit offener Ladefläche.

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Canoo will das Fahrzeug im ersten Quartal 2023 auf den Markt bringen. Das hat Tony Aquila, Vorstandsvorsitzender des Startups, auf dem Virtual Media Day (VMD) der Motor Press Guild angekündigt. Vorbestellungen will das Unternehmen bereits ab dem zweiten Quartal dieses Jahres entgegennehmen. Einen Preis hat das Unternehmen noch nicht genannt.

Der Pick-up kann zum Camper werden

Der Pick-up soll knapp 4,7 Meter lang werden, seine Ladefläche 2 Meter. Der Hersteller denkt an verschiedene Anwendungen: In erster Linie ist ein solches Fahrzeug für ein Arbeitsumfeld gedacht. Canoo will aber auch einen Aufbau anbieten, um aus dem Pick-up einen Camper zu machen.

Basis des Pick-ups ist ein sogenanntes Skateboard. Das ist ein Chassis mit Motor, Akku, Akkumanagement und Steuerungselektronik sowie den vier Rädern. Auf einem solchen Skateboard können unterschiedliche Fahrzeuge aufgebaut werden. Wegen der Skateboard-Architektur haben die Fahrzeuge keine mechanischen Bedienungselemente, sondern werden elektronisch gesteuert (Steer-by-Wire).

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Canoo hat mehrere Antriebsstränge entwickelt, die sich in das modulare Skateboard integrieren lassen. Der Antrieb für den Pick-up soll eine Leistung von etwa 450 Kilowatt haben. Die Reichweite soll bei über 320 Kilometern liegen.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Als erstes Fahrzeug stellte Canoo 2019 einen siebensitzigen Elektrokleinbus vor. Modell Nummer 2 wird ein geschlossener Transporter, die beide 2022 auf den Markt kommen sollen. Angekündigt ist zudem eine Sportlimousine, die 2025 verfügbar sein soll.

Die am meisten verkauften Neuwagen in den USA sind Pick-ups. Bei den Verbrennern dominieren die Traditionsmarken wie Ford, General Motors und Ram, Teil des neuen Konzerns Stellantis. Es sind jedoch auch eine Reihe elektrischer Pick-ups angekündigt, von Ram oder General Motors, aber auch von neuen Herstellern wie Rivian oder Tesla.

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