Elektroauto: Cadillac Lyriq soll zum Kampfpreis auf den Markt kommen

Der Cadillac Lyriq soll deutlich preiswerter angeboten werden als erwartet. Vermutlich hofft der Hersteller auf günstigere Akkus.

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Cadillac Lyriq
Cadillac Lyriq (Bild: General Motors)

Der Elektro-SUV Cadillac Lyriq soll nach Aussage von General-Motors-Chef Steve Carlisle auf dem Preisniveau eines Verbrenners mit der gleichen Ausstattung angeboten werden. Der Lyriq ist ein Luxus-SUV, das mit einer Reichweite von 480 km, zahlreichen Assistenzsystemen und einer gehobenen Innenausstattung vermutlich gegen das Model X von Tesla positioniert werden soll.

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Carlisle sagte auf der JP Morgan Auto Conference laut einem Bericht von Automotive News: "Wir müssen in der gleichen Preiszone liegen. Der Preis für dieses Auto wird ähnlich hoch sein müssen wie der, den die Industrie heute für mittelgroße Luxus-SUVs verlangt, vielleicht zu Beginn mit einem leichten Aufschlag. Es ist ein Preis, der nicht im hohen fünfstelligen Bereich liegen wird. Er wird nicht mit einer Sieben und nicht mit einer Sechs beginnen."

Demzufolge müsste der Preis bei weniger als 60.000 US-Dollar liegen. Das Tesla Model X kostet als Long-Range-Version ab 74.700 US-Dollar. In den USA werden die Preise ohne lokale Verkaufssteuern angegeben.

  • Cadillac Lyriq (Bild: GM)
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Cadillac Lyriq (Bild: GM)

Der Lyriq soll 480 km weit kommen, der Tesla 560 km. Der Cadillac ist mit einem 33 Zoll großen Infotainmentbildschirm im Innenraum ausgestattet, hinzu kommen viele haptische Bedienelemente wie Lautstärke- und Klimaanlagen-Regler, das Assistenzsystem Super Cruise für den automatischen Fahrspurwechsel, ein Spurhalteassistent, ein adaptiver Abstandsregeltempomat und eine Parkfunktion, bei der der Fahrer nicht im Auto sitzen muss.

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Der Lyriq kann an Wechselstrom mit 19 kW laden, bei Gleichstrom-Schnellladung sollen es mehr als 150 kW werden. Das Tesla Model X kann mit bis zu 250 kW geladen werden.

Einen Nachteil hat der Cadillac: Er soll erst Ende 2022 oder Anfang 2023 erhältlich sein. Es ist davon auszugehen, dass General Motors hofft, dass bis dahin die Akkupreise deutlich gesunken sind, damit der avisierte Preis möglich ist.

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