Elektroauto: BMW will den i3 doch früher einstellen

BMW baut den i3 doch nicht bis 2024 weiter. Das Elektroauto soll früher Platz machen für den neuen iX1.

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BMW i3
BMW i3 (Bild: BMW)

BMW gibt einem Bericht der Automobilwoche zufolge seinen Plan auf, den i3 noch bis 2024 weiter zu bauen. Stattdessen soll das Auto 2022 auslaufen, in den USA vermutlich schon in diesem Jahr. Das berichtet die Automobilwoche in Bezugnahme auf Händlerschreiben, nach denen im Juli 2021 letztmalig 180 Autos für den USA-Markt gebaut werden.

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Das Elektroauto wurde seit seinem Erscheinen 2013 mehrmals erneuert. Zuletzt bekam das Fahrzeug 2018 einen größeren Akku und eine leichte optische Veränderung. Ende 2019 hieß es noch seitens BMW, dass der i3 bis 2024 gebaut werden soll. Der Nachfolger des i3 wird der neue iX1, der 2022 startet.

Die Leistungsfähigkeit des Konkurrenzumfeldes zwingt BMW zu diesem Schritt. Der ID.3 von Volkswagen, aber auch der eigene Mini Cooper SE bieten neuere Technik und können schneller laden.

Der neue iX1 soll die entstehende Lücke füllen. Das Mini-SUV soll neuere Technik und eine größere Reichweite im Vergleich zum i3 aufweisen. Die Elektroauto-Förderung des Bundes, die Mitte 2020 deutlich erhöht wurde, hat beim i3 nicht zu einem großen Nachfrageschub geführt, heißt es in dem Bericht.

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recluce 12. Aug 2021

Das ist Stuss. Als Familie mit drei Fahrern und drei E-Autos pendelt jeder von uns 50...

Dino13 12. Jul 2021

Der Mini Cooper ist kaum eine Konkurrenz zu irgendeinem Auto da er gefühlt alle 5m neu...



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