Elektroauto ausprobieren: ADAC vermietet Nissan Leaf für 299 Euro monatlich

Ein halbes Jahr lang ein Elektroauto fahren kostet beim ADAC 1.794 Euro - dafür gibt es einen Nissan Leaf.

Artikel veröffentlicht am ,
Nissan Leaf: Design dem europäischen Geschmack angepasst
Nissan Leaf: Design dem europäischen Geschmack angepasst (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Der Automobilclub ADAC bietet Mitgliedern für 299 Euro monatlich ein halbes Jahr lang einen Nissan Leaf zur Miete an. Damit sollten Skeptiker der Elektromobilität an die Fahrzeuge herangeführt werden, teilte der ADAC mit. Die Vorurteile gegenüber Elektroautos lauteten, dass diese zu teuer und die Reichweiten zu gering seien. Nach Ende der Miete können die Fahrzeuge zurückgegeben, gekauft oder geleast werden.

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Der angebotene Nissan Leaf ist ein Leaf ZE1 MY19 mit 110 kW/150 PS-Elektromotor. Der Akku bietet eine Reichweite von 270 km (WLTP). Das Auto wird in der Top-Ausstattung Tekna angeboten. Im Leistungsumfang enthalten sind ein Abstandsregeltempomat, ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, ein Fernlicht- sowie ein Spurhalteassistent.

  • Test im Taunus: Golem.de fährt den Nissan Leaf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die neue Generation ist mehr dem westlichen Geschmack angepasst. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto ist eine Kompaktklasse und familientauglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Interieur mit 7-Zoll-Dispaly in der Mittelkonsole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Instrumentenanzeige besteht aus einem analogen Tacho und einem Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Mittelkonsole. Der blaue, nur halb sichtbare Knopf ist das aktivierte E-Pedal. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Infotainmentsystem mit Navi gebt es nicht in der Standardausführung des Leaf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den blauen Knopf am Lenkrad wird das Assistenzssystem Propilot aktiviert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als Extra gibt es einen Parkassistenten. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Ist der Parkplatz nicht markiert, muss der Fahrer die Parklücke auf dem Display kenntlich machen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Nissan Leaf 2018. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Test im Taunus: Golem.de fährt den Nissan Leaf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Fahrzeug ist mit dem Nissan Connect Infotainmentsystem ausgerüstet, das auch Apple Carplay und Android Auto unterstützt. Über die Nissan-App kann das Auto noch während der Ladephase aus der Ferne vorklimatisiert werden. Auch der aktuelle Ladezustand lässt sich per Fernzugriff bestimmen. Der Leaf ist mit einem Chademo-Schnelllade- und Typ-2-Anschluss ausgerüstet, das Kabel liegt bei. Im Mietvertrag sind alle Kosten bis auf den Strom enthalten, 7.500 Kilometer sind ebenso inklusive wie eine Vollkasko mit 1.000 Euro Selbstbeteiligung

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berritorre 05. Jun 2020

Deswegen sage ich ja: Wenn der Staat das fördern will, dann muss er auch ein Auge auf die...

berritorre 05. Jun 2020

Mein Beispiel hier ist natürlich etwas "fremd", da ich in Brasilien lebe. Wenn ich hier...

DeepSpaceJourney 05. Jun 2020

Ja, wie gesagt: Die Motoren mit viel Hubraum haben eine höhere Verbrauchsangabe. Liegt...

Sedios-1976 04. Jun 2020

Vielleicht gab es da Möglicheweise ein Update?? Als ich 04-06/2019 einen Leaf zum testen...

Sedios-1976 04. Jun 2020

Muss man sich halt die Frage stellen wie lange fährt man schon Auto und wieviele...



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