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Elektroauto: Aston Martin Rapide E wird erstmals gezeigt

Aston Martin hat in einem Video erstmals den rein elektrischen Sportwagen Rapide E präsentiert. Das Fahrzeug soll 250 km/h schnell und mit einem 800-Volt-System ausgerüstet sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Rapide E bei einer Testfahrt
Rapide E bei einer Testfahrt (Bild: Aston Martin)

Der Rapide E von Aston Martin ist erstmals in einem Video während der Fahrt gezeigt worden. Das etwa 450 kW starke Elektroauto (610 PS) soll auf 250 km/h Spitzengeschwindigkeit kommen und stellt das erste in Serie gebaute Fahrzeug dieser Art des britischen Luxusherstellers dar.

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Der Antrieb wurde von Formel-1-Spezialist Williams gebaut. Ursprünglich sollte das Auto 2017 auf den Markt kommen, nun soll es 2019 so weit sein. Das Fahrzeug basiert auf dem Rapide, der mit 12-Zylinder-Benzinmotor seit 2009 gebaut wird. Im Vergleich zum Sechsliter-Modell ist zumindest die Motorleistung fast identisch - der Benziner kommt auf 558 PS. Das Drehmoment der E-Variante wird mit 950 Nm angeben. Der Elektroauto soll von 0 auf 100 km/h in unter vier Sekunden kommen.

Der Prototyp und wohl auch die künftige Serienversion des Aston Martin Rapide E sollen mit einem 800-Volt-Akku fahren. Wie schnell sich der gesamte Akku laden lasse, gab Aston Martin nicht an, nannte aber als Mittelwert, dass bei einer Ladestation mit mehr als 100 kW Leistung mindestens acht km Reichweite pro Minute nachgeladen werden könnten.

An einem 50-kW-Lader mit 400 Volt soll eine Reichweite von 300 km pro Stunde geladen werden können. Die Akkukapazität liegt bei lediglich 65 kWh. Die Reichweite nach WLTP soll bei etwa 320 km liegen und damit deutlich unter dem Model S von Tesla.

Der Aston Martin wird derweil teurer. Ein Rapide E soll rund 200.000 US-Dollar kosten. Gebaut werden sollen nur 155 Stück, so dass es sich wohl um ein Compliance-Auto handelt, das Flottenemissionswerte drücken soll.

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Emulex 28. Jan 2019

Sorry, war ein erfahrungsgetriebener Reflex ;) Also mit den gefahrenen Kilometern hat...

norbertgriese 28. Jan 2019

Kann der irgendwas autonom - wenigstens erkennen? Norbert


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