Elektroauto: Arrival stellt ein elektrisches Taxi vor

Das Elektroauto wurde zusammen mit Uber entwickelt, Es bietet viel Platz für Fahrgäste und einen guten Ausblick.

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Prototyp des Arrival Car: mehr Fußraum als in einem Rollys Royce
Prototyp des Arrival Car: mehr Fußraum als in einem Rollys Royce (Bild: Arrival/Screenshot: Golem.de)

Ein Auto für Fahr- und Taxidienste: Das britische Unternehmen Arrival hat einen Prototyp seines ersten Elektro-Pkw vorgestellt. Das Fahrzeug soll in knapp zwei Jahren auf den Markt kommen.

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Das Arrival Car ist etwa so groß wie ein VW Golf. Es hat praktisch keine Fronthaube und ein gerades Heck, was einen großen Innenraum ermöglicht. Auffällig sind die großen Glasfronten: Die riesige Frontscheibe geht in ein Panoramadach über, so dass die Insassen einen guten Blick nach draußen haben.

Das Fahrzeug sei ein Alpha-Prototyp, der aber voll funktionsfähig sei, sagte Tom Elvidge, Leiter des Bereichs Vehicle Platform bei Arrival. Das Unternehmen wolle damit testen, um das Fahrzeug dann weiterzuentwickeln. Über technische Daten wie Leistung, Akkukapazität oder Reichweite machte der Hersteller keine Angaben. Die Entwicklung des Prototyps dauerte laut Arrival nur rund ein halbes Jahr.

Uber-Fahrer berieten Arrival

Das Fahrzeug ist nicht als Privatwagen konzipiert, sondern für den kommerziellen Einsatz als Taxi oder bei Ridesharing-Diensten. Um deren Bedürfnisse zu treffen, habe Arrival bei der Gestaltung mit Fahrern des Fahrdienstes Uber zusammengearbeitet, erzählte Elvidge. Das Arrival Car sei damit "das ideale Fahrzeug für einen Uber-Fahrer".

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Da das Fahrzeug vorn so kurz ist, sitzt der Fahrer auch weit vorn und hat damit einen guten Überblick über die Straße. Viel Platz haben hinten die Fahrgäste: Obwohl das Arrival Car groß wie ein VW Golf sei, sei der Fußraum größer als in einem Rolls Royce, sagte Elvidge. Im Kofferraum sei aber noch genug Platz für zwei Koffer. Gepäckstücke wie eine kleinere Reisetasche passten bequem in den Fußraum.

Das Arrival Car soll im dritten Quartal 2023 auf den Markt kommen. Es ist der erste Pkw des britischen Unternehmens. Bisher hat der Hersteller Nutzfahrzeuge entwickelt, unter anderem einen Transporter, der bereits vor einigen Jahrenvon der britischen Post getestet wurde. Anfang vergangenen Jahres hat der Logistikdienstleister United Parcel Service (UPS) eine größere Anzahl von Transportern bei Arrival bestellt. Seine Fahrzeuge will Arrival in Mikrofabriken bauen.

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