Oberleitungs-Lkw am günstigsten

Am besten schneiden im Kostenvergleich Oberleitungs-Lkw ab. "Ab etwa 70 Prozent Oberleitungsanteil an der Tagesfahrweite sind O-Lkw für alle Einsatzprofile kostengünstiger als Diesel-Lkw", heißt es. Hybrid-Lkw mit Oberleitungsanschluss könnten hingegen nur in Einzelfällen wirtschaftlich attraktiv sein.

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Insgesamt könnten die Speditionen "bei Realisierung des kostenoptimalen Technologieportfolios" Einsparungen in Höhe von jährlich 3,5 Milliarden Euro erwarten. Ohne Oberleitungsausbau verringere sich der Kostenvorteil um etwa 500 Millionen Euro. Eine vollständige Umlage der Infrastrukturkosten auf die Betreiber habe jeweils in etwa eine Halbierung der Einsparungen zur Folge.

Die Autoren kommen laut Pressemitteilung zu dem Fazit: "Speditionen werden sich im Jahr 2030 aus Kostensicht voraussichtlich fast immer für ein batterieelektrisches Fahrzeug entscheiden. Brennstoffzellen-Lkw dürften aufgrund ihres deutlichen Kostennachteils nur dort zum Zuge kommen, wo der Einsatz von Batterie-Lkw an praktischen Gesichtspunkten scheitert." Aufgabe des Staates sei es, "den Ausbau stationärer Ladeinfrastruktur auf den Hauptstrecken voranzutreiben und zu prüfen, wo diese durch ein Oberleitungsnetz sinnvoll ergänzt werden können".

Allerdings reichten die CO2-Einsparungen auf dem Weg zur Klimaneutralität nicht aus. Dazu müssten weiterhin unnötige Lkw-Transporte vermieden und langfristig deutlich mehr Transporte auf die Schiene verlagert werden. Diese verfügen in den meisten Fällen schon heute über Oberleitungen.

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 Elektroantrieb: Batterie-Lkw wird günstiger als Brennstoffzelle und Diesel
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Copper 11. Feb 2022

Und wenn man hin und wieder mal Nachrichten hört oder liest, wäre man in einigen (sehr...

Copper 11. Feb 2022

Der Witz an einem gesamteuropäischem Eisenbahnnetz ist dabei übrigens nicht oder nur...

Copper 11. Feb 2022

Wie kommen Sie auf >500kW Ladeleistung? Rechnen wir mal: Im Artikel werden 127kWh pro...

dummzeuch 10. Feb 2022

Allen Bevölkerung? (Gruss an Wladimir)



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