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Elektro-SUV: Tesla stellt günstigeres Model X vor

Tesla Motors hat mit dem Model X 60D eine günstigere Einstiegsversion seines Elektro-SUV vorgestellt. Die Akkukapazität und damit auch die Reichweite sind geringer. Gegen Aufpreis kann der Akku per Softwareupdate auf 75kWh erweitert werden.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Tesla Model X mit Falkentüren
Tesla Model X mit Falkentüren (Bild: Tesla Motors)

Teslas Model X kostete bisher in der Grundausstattung 75D in Deutschland 96.100 Euro, nun wird auch eine günstigere Variante angeboten. Der 60D bietet ebenfalls Allradantrieb, eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und eine für diese Fahrzeugkategorie gewaltige Beschleunigung, doch der Preis liegt bei 86.300 Euro. Dafür ist der Akku auf 60 kWh begrenzt. Dabei wurde nicht etwa ein anderer Akku eingebaut, er wurde lediglich softwareseitig gedrosselt. Gegen einen Aufpreis von 9.500 US-Dollar wird er auf 75 kWh freigeschaltet. Ein Euro-Preis für dieses Update ist noch nicht bekannt.

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Das Model X 60D soll eine Reichweite von 355 km (NEFZ) aufweisen, während die 75D-Version auf 417 km kommen soll. Beide Fahrzeuge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und sollen in 6,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Wer das Model X jetzt bestellt, soll nach Angaben von Tesla Ende Oktober 2016 beliefert werden.

Auch beim Tesla Model S hatte der Hersteller kürzlich eine Version mit weniger Akkukapazität zu einem niedrigeren Preis vorgestellt. Im S 60 steht ein 75-kWh-Akku, der auf 60 kWh gedrosselt ist.

Tesla scheint mit dem Model X einige Käufer mit Technikproblemen verärgert zu haben. Vor allem Probleme mit den Flügeltüren führten zu Klagen. Einige Käufer bemängelten, dass sich die Türen nicht öffneten oder schlossen. Bei einem Modell X öffneten sie sich, obwohl nicht genug Platz war, und schlugen gegen ein Hindernis. Andere Käufer berichteten von Schwierigkeiten mit den elektrischen Fensterhebern, der Lackierung oder der Klimaanlage. Mindestens einem Käufer gelang die Rückgabe des Fahrzeugs.

Das günstigere Model 3 soll ab 35.000 US-Dollar kosten, wobei es auch dort mindestens ein Upgrade geben wird: Die kostenlose Benutzung der Supercharger gibt es nur gegen Aufpreis.



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SJ 16. Jul 2016

Model 3 kommt gegen Herbst/Winter 2017... das ist aber hier was anderes.

Emulex 15. Jul 2016

Mir fällt halt spontan ein wie mein Auto das macht: 12sec die Griffel nicht am Lenkrad...

Sebbi 15. Jul 2016

Jein, die Zellen im Akkupack sind sowohl parallel als auch seriell angeordnet. Für den...

Sebbi 15. Jul 2016

Stell dir einfach vor du bist Unternehmer und verkaufst portionierbare Produkte. Unter...

flasherle 15. Jul 2016

psssst nicht so laut, sonst denkt er noch noch bikes sind so langsam in der...


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