• IT-Karriere:
  • Services:

Elektro-Luxusauto: Basisversion des Lucid Air fährt 653 km weit

Lucid hat die Reichweite und Leistung des Einsteigermodells des Lucid Air veröffentlicht. Derweil hat Tesla den Preis für das Model S gesenkt.

Artikel veröffentlicht am ,
Lucid Air
Lucid Air (Bild: Lucid Motors)

Das Elektroauto Lucid Air soll es in der Basisvariante ab 77.400 US-Dollar geben. Die teuerste Version kostet 169.000 US-Dollar. Für den geringeren Preis bekommt die Kundschaft eine niedrigere Reichweite und eine Leistung von 480 PS (357 kW), wie der Autobauer mitteilte.

Stellenmarkt
  1. Diehl Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee
  2. Sumitomo Electric Bordnetze SE, Wolfsburg-Hattorf

Damit nähert sich Lucid dem Preis von Teslas Model S an, auch wenn das Unternehmen als Reaktion darauf den Preis auf 69.420 US-Dollar senkte, wie Tesla-Chef Elon Musk in einem Tweet mitteilte. Auch in Deutschland sinkt der Preis - um 3.000 Euro.

Das Basismodell des Lucid Air fährt nach Angaben des Herstellers 653 km (EPA-Testzyklus) weit. Zudem wurden die Varianten Grand Touring für 139.000 US-Dollar und mit einer Reichweite von 832 km (517 Meilen) sowie Air Touring für 95.000 Dollar und mit einer Reichweite von 653 km angekündigt.

Die teureren Fahrzeuge sollen ab 2021 ausgeliefert werden und können bereits reserviert werden. Das Basismodell wird erst 2022 verkauft. Europreise sind noch nicht bekannt.

Das Auto ist knapp fünf Meter lang und zwei Meter breit. Der Radstand beträgt etwa drei Meter. Der Innenraum ist großzügig und luxuriös ausgestattet. Auffällig ist das Panoramadach, das sich praktisch nahtlos an die Windschutzscheibe anschließt. Vorne gibt es zwei Bildschirme: ein 34-Zoll-Display als Instrumententafel sowie ein großer Bildschirm für das Infotainmentsystem.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 594€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)
  3. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

thinksimple 15. Okt 2020 / Themenstart

Nein, auch schon lange vorbei. Heute wird das in Petabyte RAM angegeben

Dino13 15. Okt 2020 / Themenstart

Das Video ist 1,5h lang!!! Wie fad ist dir denn?

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Yakuza und Dirt 5 angespielt: Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke
Yakuza und Dirt 5 angespielt
Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke

Abenteuer im Rotlichtviertel von Yakuza und Motorsport in Dirt 5: Golem.de konnte zwei Starttitel der Xbox Series X ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Next-Gen GUI der PS5 mit höherer Auflösung als Xbox Series X/S
  2. Xbox Series X Zwei Wochen mit Next-Gen auf dem Schreibtisch
  3. Next-Gen PS5 und neue Xbox wollen Spieleklassiker aufhübschen

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /